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Test: Aurora - Das letzte Experiment
Als Detektiv John Pileggi ermittelt der Spieler im New Mexico der 1950er Jahre und kommt dem wahren Geheimnis von Area 51 auf die Spur!| Die EU ist ein Mittel, um die Reformation rückgängig zu machen und den Herrschaftsbereich des Papstes auf Großbritannien auszudehnen, schrieb der Politiker Adrian Hilton am 30. August 2003 in einem Beitrag für die britische Wochenzeitung "The Spectator". Ob es sich nun um die angeblichen Brunnenvergiftungen durch Juden im Mittelalter, den Hexenglauben in der frühen Neuzeit, die vermeintlich inszenierte Mondlandung oder die angeblichen Verstrickung der US-Regierung in die Anschläge vom 11.September 2001 handelt, die Bereitschaft zum Verschwörungsglauben steckt seit jeher tief in allen Menschen. Dieses Interesse für Verschwörungstheorien haben sich deshalb nicht zuletzt auch die Unterhaltungsmedien zu Nutze gemacht. Matrix, Akte X, Sakrileg und Deus Ex sind nur einige prominente Beispiele. In die selbe Kerbe schlägt das Adventure Aurora – Das letzte Experiment des italienischen Entwicklers BluMiAl Studios, dessen Geschichte sich rund um die berühmt-berüchtigte Area 51 dreht. Ob sich ein Ausflug in das Mystery-Adventure lohnt, erfahrt ihr natürlich hier. Denn die Wahrheit befindet sich nicht irgendwo da draußen, sondern im GameCaptain-Test.Wieso, weshalb, warum?In Aurora – Das letzte Experiment schlüpft der Spieler in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts in die Rolle des Privatdetektivs John Pileggi. John hat es nicht leicht. Seine Frau hat ihn verlassen, er hat Geldprobleme und beruflich läuft es nicht besonders gut. Da flattert dem Detektiv ein Auftrag ins Büro. Eine gewisse Allison bittet Pileggi in einem Brief darum, ihren verschwundenen Freund wiederzufinden. Dieser hatte in Roswell, New Mexico, eine fliegende Untertasse gesehen und war daraufhin spurlos verschwunden.Über Umwege führt Pileggis Weg schließlich zur Area 51, wo nicht etwa außerirdische Technologie oder experimentelle Flugzeuge erforscht werden. In Wahrheit dient die Basis dem Projekt Aurora. Worum es sich dabei handelt, soll hier nicht verraten werden. Nur so viel: abgedroschener und langweiliger geht es kaum. Zu der einfallslosen Hintergrundgeschichte passt auch die lieblose Einführung in das Spiel. Im Intro führt eine Kamerafahrt wenige Sekunden über einen Flur eines Hotels, es sind Schritte zu hören und das war’s. Danach befindet man sich im Büro von Pileggi und steht zunächst auf verlorenem Posten. Aber was macht ein Abenteurer in dieser Situation? Richtig, alles absuchen! Auf diese Weise sammelt man in den ersten Minuten ein paar grundlegende Informationen (wer bin ich?, wo bin ich? , worum geht es hier? etc.). |
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