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Test: Portal

Kann eine Waffe ein Genre revolutionieren?
 
Portal ist Teil der Orange-Box und das einzige Spiel, in dem nicht übermäßig geballert wird, sondern ausschließlich der Grips zählt. Die wichtigste und einzige Waffe im Spiel ist nicht tödlich und hat auch nur eine Funktion, nämlich ein Ein- und ein Ausgangstor zu erschaffen. Hört sich langweilig an, ist aber spaßig und eine sehr innovative Idee.

Wo bin ich?

Aus der Sicht der Testperson wird man zu Beginn von einer weiblichen Computerstimme geweckt. Die Testkammer, in der man aufwacht, ist nur sehr spartanisch ausgestattet und wie es scheint, hat man keine Erinnerungen. Wenige Augenblicke später ist man auch schon auf dem Testparcour und erhält die Portal Gun. Das Übungsgelände hat 19 Abschnitte, die es zu bewältigen gilt. Auf geht’s …
Portal ist nicht nur einfach eine Abfolge von Aufgaben, sondern hat eine richtige Story zu bieten, dieüberaus motivierend ist und deren Ereignisse sich teil überschlagen. Leider ist die Geschichte nach nur drei Stunden beendet, bietet jedoch in dieser Zeit ein außergewöhnliches Spielvergnügen und ein grandioses Finale. Valve hat allerdings schon vorgesorgt. Wenn man das Programm einmal durch hat, besteht die Möglichkeit, Kammern für Fortgeschrittene zu besuchen und Challenges zu absolvieren. Außerdem ist eine Funktion vorhanden, mit denen sich weitere Testräume einbinden lassen. Man kann sich also sicher sein, dass entweder seitens der Entwickler noch Nachschub zu erwarten ist oder die Community ihre eigenen Räume zusammenbastelt und online stellt.

Eine revolutionäre Waffe

Zu Beginn hat die Portal Gun nur die Funktion, ein Eingangstor zu erschaffen. Das Ausgangstor ist fest definiert. Nun gilt es, dass Tor an die richtige Stelle zu setzen, um z.B. einen Gegenstand an die gewünschte Position zu transportieren. Diese Aufgaben kann man getrost als Aufwärmübung betrachten, bis man ein Upgrade für die Waffe bekommt und zwei Portale erschaffen kann. Nach Belieben kann jetzt beispielsweise ein Tor am Boden erschaffen werden und eines an der Decke. Geht man durch das am Boden, kommt man an der Decke wieder raus und kann rein theoretisch wieder ins Loch fallen und so unendlich tief stürzen. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach. Mit der linken Maustaste verschießt man das eine Tor, mit der rechten Taste des Nagers, das andere Tor. Die restliche Steuerung entspricht dem Standard eines Ego-Shooters.
Screen 1
Die Testperson ist weiblich
Screen 2
Was geht denn hier ab?
Screen 3
Beobachtungsräume sind stets präsent

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Portal

Packshot
Denkspiel
von Valve, EA
USK-Freigabe nicht unter 18 Jahren
PCOktober 2007

» Alle Infos  » Preisentwicklung

will ich habenhabe ich angespielt
besitze ichbin Profi (durchgespielt)

Bewertungen zum Spiel

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