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Test: Crazy Machines 2
Rauchfreier Arbeitsplatz? Nicht wenn dieses Spiel installiert ist, und die grauen Zellen qualmen.
Unter Knobelfreunden, Tüftlern und Querdenkern waren Crazy Machines und all seine allein lauffähigen Erweiterungen gern auf der Festplatte gesehen. Entwickler FAKT Software aus Zwickau (hier wurde übrigens schon am guten alten Trabant getüftelt) und Publisher Novitas bringen nun Crazy Machines 2 (cm2) in die Läden. Was ändert sich außer der Versionsnummer noch am Knobelspass?Auf Knobel-WeltreiseNach Anlegen eines Profils darf man auch schon mit der Experimentenauswahl starten. Auf Neueinsteiger wartet ein umfangreiches Tutorial, Kenner der Vorgänger können gleich die 150 neuen Aufgaben starten. Diese spielt man auf einer Art Weltreise, auf die der Herr Professor den Spieler einlädt. Unterteilt in 15 Kapitel, darf nur der Spieler ein neues Kapitel starten, der mindestens 80 Prozent der Aufgaben des vorherigen Kapitels gelöst hat. Vorsicht: Hat man eine Aufgabe gelöst ist sie gelöst und man darf sich höchstens nochmals die Wiederholung (auch in Zeitlupe) anschauen. Gefällt einem die eigene Lösung nicht oder hat man die neu eingebauten Bonusaufgaben nicht gelöst, gibt es keine Möglichkeit mehr die Aufgabe nochmals zu starten. Während eines noch nicht abgeschlossenen Lösungsvorgangs, darf man natürlich immer wieder umbauen. Als plausiblen Grund geben die Entwickler dafür an, das ja nach Lösen einer Aufgabe die Universallösung zur Verfügung steht. Umgehen kann man dies nur, indem man ein komplettes Kapitel zurücksetzt oder gleich mit einem weiteren Profil nochmals spielt.Innerhalb der Weltreise muss der Spieler die verschiedensten Knobeleien und Experimente in verschiedenen Settings lösen. Diese unterscheiden sich in ihren Hintergrundbildern und besonderen Deko-Gegenständen. Während man in der Karibik auf Bananenstauden als Deko und einem Hintergrund aus Zuckerrohrstämmen trifft, darf man im Chinesen-Setting etwa kleine Buddhas, Drachen oder Fächer bewundern. Neue LaboreinrichtungEine kleine „Grafikrevolution“ hat in der Version 2 Einzug gehalten und so darf man nicht nur das Menü, sondern auch die neuen Experimente in 3D-Grafik bestaunen. Der Herr Professor, gesprochen von Lutz Mackensy (Original-Synchronstimme von Doc Brown aus "Zurück in die Zukunft"), begrüßt alle Spieler von cm² in seinem frisch renovierten Labor (Menü). Na gut, es ist eher eine Garage mit allerlei Krimskrams wie etwa einer Dartscheibe, die man zu einem Minispiel zweckentfremden darf. Den Hintergrundsound kann man übrigens (gern) ausblenden.Die neue 3D-Grafik wurde ganz dezent ins Spiel eingebaut. So wird die Experimentieranordung immer noch an Wänden (dem Spielfeld) festgemacht. Die Spielwelt wird zudem mit Effekten wie Hitzeflimmern oder Blooming noch lebendiger dargestellt. Mit W,A,S,D kann man die Kamera bewegen, während man mit dem Mausrad nun auch näher ans Geschehen heranzoomen kann. Mit einer Tasten-Maus-Kombination darf man das Spielfeld ganz leicht in alle Richtungen kippen. Ein 360 Grad Rundumblick um den Experimentaufbau ist nach wie vor nicht vorgesehen. Das ist auch gut so, sonst würde man bei umfangreicheren Aufgaben viel zu schnell den Überblick verlieren. |
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Crazy Machines 2

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