Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: Sudden Strike 3
Was lange wärt, wird endlich gut. Oder doch nicht?
Jahre lang entwickelte man an der dritten Generation des Echtzeitstrategieklassikers Sudden Strike . Nun ist es so weit. Fireglow hat Sudden Strike 3: Arms of Victory herausgebracht und damit das 3D-Zeitalter für die Serie eingeläutet. In gewohnter Manier geht es wieder um taktisch kluges Vorgehen, bei dem man auf ein riesiges Waffenarsenal zurückgreifen kann. Bekanntes ThemaIn Sudden Strike 3 (SS3) geht es wieder in den Zweiten Weltkrieg. In mehreren Kampagnen auf deutscher, alliierter und russischer Seite darf man sein strategisches Können unter Beweis stellen. Insgesamt kommt SS3 aber nur auf mickrige neun Missionen in allen Kampagnen plus ein Einzelgefecht. Die Zusammenhänge zwischen den Missionen sind bei der Anzahl also ziemlich locker. Auch in Sachen Intros und Zwischensequenzen gibt es hier nichts zu melden. Das Thema ist der Zweite Weltkrieg, eine Story gibt es nicht. Rein punktuell werden ein paar wichtigere Schlachten, wie die Schlacht um Iwo Jima, die Landung in der Normandie, die Rückeroberung der Krim oder der Einmarsch der Alliierten auf Sizilien herausgegriffen. Den wenigen Missionen muss man aber zu Gute halten, dass sie lang sind, unglaublich lang, so dass man auf jeder Karte, auch als geübter Echtzeitstratege, nicht unter zwei bis drei Stunden weg kommt. Allerdings tut das der Abwechslung nicht gerade gut, wenn man zum xten Mal Truppen auf ein und derselben Karte verschiebt.Grund für die lange Spielzeit, ist die grundlegende Änderung des Spielprinzips. Statt mit einer vorgegebenen Anzahl die Karte vorsichtig Stück für Stück zu erobern, muss man nun das richtige Timing haben. Verstärkungen erhält der Spieler in SS3 jetzt immer wieder, wenn er bestimmte Missionsziele erreicht oder seine Truppenstärke über einen gewissen Punkt hinweg gesunken ist. Das hört sich ja ganz gut an, aber müsste der Einsatz dann nicht schneller geschafft sein? Ja, eigentlich schon, das Problem ist nur, der Feind erhält auch Verstärkung. Das führt dazu, dass man bei einem Angriff auf eine Position bereits den Gegenangriff seines Feindes einplanen sollte. So entstehen Gefechte, in denen man sich lange an einer feindlichen Stellung die Zähne ausbeißen kann und sie ,mehrfach den Besitzer wechselt. So viel zum Thema Abwechslung. Neben den Kampagnen, darf man sich auch im Mehrspieler hitzige und vor allem lange Gefechte mit bis zu acht Spielern liefern. Das Prinzip ist dabei denkbar einfach. Erobere die Flagge, um bestimmte Verstärkungen zu erhalten, erobere alle um zu gewinnen. Das ArsenalWie üblich, wird dem Spieler ein ganzes Arsenal unterschiedlichster Einheiten an die Hand gegeben. Das fängt schon bei der Infanterie an. Einfache Gewehrschützen, MP-Schützen, MG-Schützen, Scharfschützen, Offiziere, Pioniere und Mechaniker sind ein paar der Infanterietypen, auf die man trifft. Gleiches gilt für Panzer, Transportfahrzeuge, Aufklärer und Geschütze. Hier findet man alles, was das Strategenherz begehrt und aus der Ära bekannt ist. Beim kleinen Willy Jeep angefangen, über verschiedene LKWs, den Sherman-Panzer, Tiger, Panther, T34 usw. |
Ähnliche Tests
Sudden Strike 3

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG MMORPG Spiele McMedia IE-Shop PCGamesDatabase |
PlayMore.de PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de | trickz.de TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||











