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Conflict: Denied Ops
3D-Shooter
von Eidos, Pivotal Games
PCFebruar 2008
PS3Februar 2008
360Februar 2008
  Infosheet News (7)

Test

Screens (23) Downloads (1)  

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GameCaptain
70 %
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Screenshots zum Test

Screen 1
Der Typ hier nennt sich Graves und ist Scharfschütze
Screen 2
Hier kann Munition getankt werden
Screen 3
Agent Lang kommt hier nicht weiter, Graves ist gefragt
Screen 4
Mit dieser Spritze rettet man Leben

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Aktuellste News zum Spiel

Die Conflict-Reihe ist kein unbeschriebenes Blatt mehr und war meist ein Garant für durchschnittlichen Spielspaß. Der neueste Ableger nennt sich Denied Ops. Sollte man die Operationen wirklich leugnen oder darf man offen zugeben das Spiel gespielt zu haben?

Zwei Agenten räumen auf

Die Story des Ego-Shooters ist absolut vernachlässigbar und alles andere als innovativ. Irgendein durchgedrehter Diktator bedroht die Welt mit seinen Atomwaffen. Zwei Agenten der Special Activities Division (SAD), eine geheime Spezialeinheit der CIA für verdeckte paramilitärische Operationen, werden rund um den Globus geschickt, um den bösen Machenschaften ein Ende zu bereiten.
Die beiden Protagonisten hören auf die Namen Lincoln Graves und Reggie Lang. Graves ist ein alter Haudegen, Ex-Marine und auf scharf schießende Waffen spezialisiert. Lang hingegen ist der typische Frischling, mit einem schweren MG unterwegs und hat als Schwarzer natürlich immer einen trockenen Spruch auf Lager. So kommt es nicht selten vor, dass die beiden sich das ein oder andere Wortgefecht liefern, ganz wie in einem typischen Buddy-Movie eben. Dass den beiden währenddessen die Kugeln um die Ohren fliegen, interessiert sie natürlich nicht.

Rambo oder Sam Fisher?

Nach einer kurzen Einführung geht es gleich ins Gefecht. Per Tastendruck kann man jederzeit zwischen den Charakteren hin und her wechseln und so deren spezielle Eigenschaften nutzen. Graves ist mit seinem Scharfschützengewehr die erste Wahl für weit entfernte Ziele. Lang fährt schwerere Geschütze auf. Zu seiner Standardausrüstung zählt ein todbringendes Maschinengewehr, das aus vielen Deckungsmöglichkeiten Kleinholz macht und feindliche Soldaten problemlos aus dem Leben schießt. Nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Mission gibt es für die beiden Kameraden neue Upgrades oder Schießprügel. Der bärtige Graves erhält z.B. recht früh ein zusätzliches Element für sein Gewehr, mit dem er um die Ecken schießen kann. Für Reggie gibt es beispielsweise eine dicke Bazooka oder einen Granatwerferaufsatz für seine Bleispritze.
Allerdings sind die Spezialisierungen der beiden selten wirklich notwendig. Wenn der aktuelle Einsatz vorschreibt, dass z.B. ein Peilsender angebracht werden muss, ist das die Aufgabe von Graves. Während er den Sender innerhalb einiger Sekunden anbringt, gibt Lang Rückendeckung. Auch sonst ist der Mann mit dem MG häufig vorzuziehen, da er einiges mehr wegsteckt und deutlich besser austeilt. Sollte es mal einen der beiden erwischt haben, besteht die Möglichkeit, seinen Kollegen innerhalb eines großzügigen Zeitlimits mit einer Spritze auf die Beine zu helfen. Klingeln beide Agenten an die virtuelle Himmelstür, ist die Mission gescheitert und ein Laden des Spielstands – Speichern ist jederzeit möglich – erforderlich oder ein erneuter Anlauf am letzten Rücksetzpunkt.
Wer nicht gern allein kämpft, der sucht sich übers Internet oder LAN einen Kameraden und spielt die ganze Kampagne im Koop-Modus durch.

Wo ist die Kiste?

Medipacks gibt es in Denied Ops nicht. Der Ego-Shooter folgt dem allgemeinen Trend: Färbt sich der Bildschirm rot, sollte man also schnellstens Deckung suchen und dort einige Sekunden verharren, bevor man weitere bleihaltige Argumente sprechen lässt. Die Waffen der Feinde sind übrigens tabu. Geballert werden darf nur mit dem, was man mit ins Krisengebiet gebracht hat. So entfällt auch das Aufklauben von Munition. Neue Nahrung für die hungrigen Waffen findet man in Kisten, die in den Levels verteilt sind. Diese sind üppig gesät und so ist es auch kein Problem, wenn man mal das tödliche Futter etwas großzügiger an die bleigierigen Mäuler verteilt.
 
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