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Preview: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3
Doppelter Spielspaß mit drei Fraktionen?
Alarmstufe Rot, der Crazy-Ableger der C&C-Reihe, bekommt nun mit C&C: Alarmstufe Rot 3 (AR3) nach sechs Jahren Pause auch einen dritten Teil spendiert. Das Paralleluniversum in dem die Szenerie spielt, ist wie geschaffen damit sich die EA-Entwickler bei Story und Einheitendesign so richtig austoben können. Und das sie das gern tun, davon konnten wir uns beim Anspielen bereits ein Bild machen.Die dritte MachtSchon die Story der ca. 27 Missionen umfassenden Kampagne wird wieder jedem Geschichtslehrer die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. So verhindert Einstein mittels Zeitreise, dass Hitler an die Macht kommt und der 2. Weltkrieg stattfindet. Die Sowjets haben aber ihre eigenen Pläne und bringen Einstein bei einer Zeitreise um die Ecke, damit keine Atombomben entwickelt werden können. Dabei haben sie aber nicht bedacht, das ohne A-Bombenabwurf der Amis nun wiederum im veränderten Zeitstrang die Japaner plötzlich als Großmacht auftreten. Japaner? Genau, neben Alliierten und Sowjets, die neue dritte Partei im Spiel.Und dazu noch eine Partei mit gewissen Eigenheiten. Da die Japaner etwas knapp an Land sind, können sie viele ihrer Gebäude auf Wasser bauen. Doch auch den altbekannten Fraktionen haben die Entwickler einige solcher Gebäude spendiert. Dies ist um so wichtiger da Seeschlachten mit Kampfschiffen, Amphibienfahrzeugen oder gar Angriffsdelfinen eine wichtige Rolle spielen sollen. Richtig eigenwillig wird es, wenn die Japaner ihre drei „Transformer“ auffahren. So wird per Tastendruck aus einen Helikopter ein Walker, aus einem Düsenjet ein Mech oder aus einem U-Boot ein Bomber. Vorteil: Eine Bodeneinheit kann so auch Luftgegnern Paroli bieten oder umgekehrt. Nachteil: Die Verwandlungen sind limitiert und der Balance halber mit einem Zeitpuffer belegt. Eine weitere Eigenheit der Asiaten ist die Möglichkeit, überall auf den Karten zu bauen ohne auf einen beschränkten Bauradius, den die Konkurrenz hat, Rücksicht nehmen zu müssen. Als ausgleichende Gerechtigkeit für so viel Mobilität sollen die Gebäude weniger Schaden vertragen und es gibt zudem keine mobilen Reparaturfahrzeuge. Alles in allem sind die Japaner eher etwas für den schnelle Spieler. Rohstoffgewinnung, Spezialfähigkeiten, BausystemAnsonsten bleibt das klassische C&C-Spielprinzip auch in AR3 unverändert. Kenner der Reihe finden sich sofort wieder zurecht. Allerdings muss man künftig bei der Rohstoffgewinnung etwas umdenken. Das neue System erinnert eher an eine Weiterentwicklung aus C&C: Generäle . So docken die Sammler an auf den Maps verteilte Depots an und sammeln dort Erz (Geld). Ist ein Depot leer, gibt es immer noch 25 Prozent der üblichen Ladung an den Sammler ab. So wird das Erz auf den Maps nie ausgehen – im Gegensatz zu Generäle, wo Karten plötzlich vollkommen leer gesaugt waren. Ein schnelles Erkunden und Besetzen der lukrativen Depots auf den Maps scheint somit ein Schlüssel zum Sieg. |
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Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3

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