Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Magazin
 Startseite | Releaseliste | News | News-Watch | Trailer | Screenshots | Spiele-Schnäppchen 

Neu in den letzten 7 Tagen:

 
57 News 4 Artikel
101 Screenshots 18 Trailer
3 Downloads 0 Lesertests

Aktuelle News

 
 

Dienstag 09.02.

 
 

Montag 08.02.

 

Werbung

 
 
Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3
3D-Echtzeitstrategie
von EA
PCOktober 2008
PS3März 2009
360November 2008
  Infosheet News (35)

Artikel (3)

Screens (38) Downloads (12) Trailer (7)  

Bewertungen

GameCaptain
83 %
Test lesen
Magazine: 82 %
Unsere Leser: 68 %
Deine:
70 %
Du bist nicht registriert/eingeloggt!

Screenshots zum Test

Screen 1
Im Tutorial bekommt man auch die Co-Commander Funktionen erklärt
Screen 2
Die Ermitage in Leningrad muss geschützt werden
Screen 3
Die Russen greifen mit Zeppelinen an
Screen 4
Das Symbol der Freiheit muss fallen
Screen 5
Die trashigen HD-Filmchen sind wieder dabei

Anzeige

Aktuellste News zum Spiel


Er ist der verrückte Bruder. Genau der durchgeknallte Typ, mit dem man einfach mal so Spaß haben kann. Und das ohne dabei groß an ernsthaft tiefgründige Dinge zu denken. Eben ohne knallharte Strategie-Planung und ohne ausgeklügelte Taktiken. Einfach so mit ein paar Einheiten nach vorn stürmen und drauf hauen. Wer Lust auf diese Art Spielspaß hat sollte sich den neusten Ableger der C&C-Reihe namens Alarmstufe Rot 3 einmal näher anschauen.

Die dritte Macht

In guter Alarmstufe Rot-Manier wird die Grund-Story jedem Geschichtslehrer die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Da bringen die Sowjets zur Schwächung der Amis per Zeitreise Einstein um die Ecke, damit keine Atombomben entwickelt werden können. So weit so gut. Dabei haben sie aber nicht bedacht, das ohne A-Bombenabwurf der Amis nun wiederum im veränderten Zeitstrang die Japaner plötzlich als Weltgroßmacht auftreten. Japaner? Genau, neben Alliierten und Sowjets, die neue dritte Partei im Spiel.
Kurz aber heftig ist das Spiel. Jede Partei hat in ihrer Kampagne neun Missionen zu bieten. Dabei ist es egal mit welcher man anfängt, die Handlungsverläufe sind nur ganz selten miteinander verwoben. Bei den Sowjets dreht sich alles um Intrigen rund um den sowjetischer Premier Cherdenko (Tim Curry: u.a. Jagd auf Roter Oktober). Die Alliierten haben mit einem durchgeknallten Präsidenten (J.K. Simmons: u.a. Spider-Man) zu kämpfen und müssen notgedrungen sogar zusammen mit den Sowjets gegen die Japaner kämpfen. Mit diesen wiederum soll der Spieler endlich nach dem Willen des Kaisers Yoshiro (George Takei: u.a. Star Trek Cmdr. Sulu) das Reich der aufgehenden Sonne auf die ganze Welt ausdehnen. Immer gibt es dabei auch süffisante Ironie. Etwa müssen die Japaner jetzt ihr Pearl Habor vor den Amis verteidigen oder aus den Präsidentenköpfen in Mt. Rushmore kommen plötzlich Superwaffen und zielen auf Moskau, usw.
Trashig klischeehafte HD-Filmchen treiben C&C-typisch ironisch die dünnen Handlungen ständig voran. Auch die Briefings wurden wieder exzellent in Szene gesetzt. So spielt man fast nur um endlich das nächste Filmchen zu sehen. Zumal es in denen u.a. mit den Spezialagentinnen Tanya (jetzt blond) und Natasha oder dem einen oder anderen weiblichen Verbindungsoffizier auch leichtgeschürzten Blickfang gibt.

Old School-RTS

Beim Spielablauf mit Ressourcenabbau und Basenbau zeigt sich das Spiel traditionell konservativ. Kenner der Reihe finden sich sofort wieder zurecht. Bei der Rohstoffgewinnung muss man allerdings etwas umdenken. So kann man Erzraffinerien zum Geld scheffeln nur an vorgegebenen Stellen in unmittelbarer Nähe von Erzdepots errichten.
Ansonsten bleibt der Basenbau dank einer überschaubaren Anzahl von Gebäuden relativ übersichtlich. Waffenfabrik, Kaserne, Landeplattform, Werft, Raffiniere, Elektrizitätswerk und ein paar Abwehrsysteme – mehr braucht es nicht. Dazu kommt noch ein Forschungsgebäude in dem Gebäudeupgrades und Superwaffen erforscht werden. Auch Mauern lassen sich errichten, nützen aber nicht viel.
Gegenüber den beiden alten Parteien, bei denen der Bau innerhalb eines klassischen Bauradius stattfindet, haben die Japaner eine Besonderheit. Hier baut man Fahrzeuge (Nanokerne) die quasi den Bauplan des Gebäudes in sich tragen. Mit diesen fährt man frei auf den Maps zum gewünschten Bauort und lässt auf Knopfdruck das Gebäude errichten. Nachteil dieser Baufreiheit ist die starke Anfälligkeit der langsamen Nanokerne.
Auch die Spezialfähigkeiten sind wieder an Bord. Jede Partei hat 15 verschiedene unterteilt in drei Zweige (fünf pro Zweig). Darunter sind etwa verschiedene Arten von Luftschlägen, Magnetwaffen, das Regnen von Weltraumschrott oder Upgrades wie verbesserte Panzerung oder schnelleres Bauen. Die Auswahl will überlegt sein, da man nie alle 15, sondern nur einige davon auswählen kann. Einmal eingesetzt, können die Powers nach Aufladezeiten immer wieder abgerufen werden. Die nötigen Kampfpunkte kommen übrigens stetig aber langsam von selber auf das Konto. Um das Konto schneller zu füllen, muss man Schlachten gewinnen.

Zeppelin vs. Transformer

Auch in Sachen Einheiten gibt sich das Spiel sehr übersichtlich. Ein paar Fußtruppen plus Ingenieur oder Spion, dazu mehr oder weniger gepanzerte Fahrzeuge, sowie Flugeinheiten und Schiffe. Einige Fahrzeuge sind auch amphibisch, andere müssen übers Wasser transportiert werden. Dabei ist alles recht gut ausbalanciert, Stein-Schere-Papier lässt grüßen.
 
IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT | TEAM | JOBS | ARTIKELDIEB | LINK US | RSS-FEED
Partner: 3DCenter
cheatmore.de
Daddelfeeds
DemoNews
DVD-Spiel-Film.de
GamePilot
GameScan
GameTective
McMedia IE-Shop
PCGamesDatabase
Plonki
Speedmaniacs
Neue Spiele bei SpieleRadar.de
Testberichte.de
Testfreaks
trickz.de
TweakPC
World of Games


 

Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen!
Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies.

copyright 1999-2007 Jörg Benne, designed by Marcel Völz & Stephan Iser

16 1