Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Magazin
 Startseite | Releaseliste | News | News-Watch | Trailer | Screenshots | Spiele-Schnäppchen 

Neue Screenshots

 

Aktuelle News

 
 

Dienstag 09.02.

 
 

Montag 08.02.

 

Werbung

 
 
Legendary
3D-Shooter
von Atari
PCNovember 2008
PS3November 2008
360November 2008
  Infosheet News (2)

Test

Screens (76) Downloads (1) Trailer (4)  

Bewertungen

GameCaptain
70 %
Test lesen
Magazine: 51 %
Unsere Leser: 50 %
Deine:
70 %
Du bist nicht registriert/eingeloggt!

Screenshots zum Test

Screen 1
Die Tauben in der Stadt entwickeln sich langsam zur Plage.
Screen 2
Es gibt verschiedene Werwolfarten. Vorne ist die normale Variante, dahinter die starke Alpha-Variante.
Screen 3
In der zweiten Spielhälfte bekommt man es mit stärkeren Gegnern wie diesem Minotaurus zu tun.
Screen 4
Der Schrottgolem in Aktion.

Anzeige

Aktuellste News zum Spiel

In Shootern geht es meist darum, Aliens oder Terroristen zu bekämpfen oder den 2. Weltkrieg zu gewinnen. Aber einen Shooter in dem der Weltuntergang verhindert werden muss, der durch das öffnen der Büchse der Pandora hervorgerufen wird? Das ist ja mal was Neues. Hmm, Büchse der Pandora? Da war doch was...
Genau, wer im Geschichtsunterricht nicht gepennt hat, kennt vielleicht den Hintergrund um die mythologische Büchse. Diese war ein Hochzeitsgeschenk von Zeus an Pandora, welche den Titan Epimetheus geehelicht hatte. Zeus schärfte Pandora zwar ein, die Büchse unter keinen Umständen zu öffnen, aber die Gute konnte ihre Neugier nicht zügeln und tat es halt trotzdem. Aus der Büchse entwichen daraufhin alle Übel der Welt in Form von Tod (die Menschen waren damals wie die Götter unsterblich), Krankheiten, WoW-Fanboys usw.

Kastenteufel

Soweit die Sage. Legendary spinnt den Mythos um die Büchse weiter, in dem von der Prämisse ausgegangen wird, dass die Büchse auch in Wirklichkeit existiert und von einem ominösen Geheimbund in dem Wissen um die immense Gefahr auf dem Grund des Meeres versenkt wurde. Dort sollte sie bis ans Ende aller Tage liegen bleiben. Aber es kommt natürlich anders.
Ein paar Forscher finden das Ding und bringen es in ein Museum in New York. Der anfangs erwähnte Geheimbund existiert noch immer und dessen Anführer interessiert sich brennend für die Box. Also wird kurzerhand ein professioneller Kunstdieb angeheuert, der die Büchse klauen soll. Soweit so gut. Allerdings macht Deckard, so der Name des alter Egos im Spiel, den gleichen Fehler wie einst Pandora und öffnet aus Neugier die Büchse. Aber nicht etwa unschätzbare Reichtümer kommen zum Vorschein, sondern ein Energiestrahl schiesst gen Himmel, magische Schockwellen und Beben erschüttern die Umgebung und plötzlich tauchen überall Fabelwesen auf, die Chaos und Zerstörung anrichten. Als Deckard habt ihr nun die undankbare Aufgabe, den drohenden Weltuntergang aufzuhalten.
Die weitere Geschichte wird in Zwischensequenzen weitererzählt die teils aus gezeichneten Standbildern, teils aus eher mäßigen, vorgerenderten Sequenzen besteht.

Apokalypse Now

Legendary ist im großen und ganzen ein Shooter der alten Schule. Ihr ballert euch mit dem typischen Standardarsenal aus Pistole, Schrotflinte, Sturmgewehr, MG und Co. durch strikt lineare Level und zerlegt allerlei Fabelwesen in ihre Einzelteile. Hier waren die Designer recht einfallsreich und werfen dem Spieler alles entgegen was die Märchen- und Sagenwelt so hergibt: Feuerdrachen (eigentlich eher Höllenhunde), riesige Greife, Werwölfe, Killerzecken, Plagegeister und Tentakelmonster geben sich hier die Klinke in die Hand und haben bisweilen eigenwillige Angriffsmanöver drauf. Die Geister z.B. können in diverse Gegenstände fahren und sie gegen den Spieler einsetzen. So gibt es z.B. eine Stelle in der die Geister von ein paar Getränkeautomaten Besitz ergreifen, die dann den Spieler mit Dosen beschießen.
Krönung des Ensembles sind jedoch zweifelsfrei die turmhohen Endgegner: in der ersten Spielhälfte bekommt man es mit einem 100-Meter hohen Golem aus Schrott zu tun, den man allerdings nicht direkt bekämpft. Vielmehr muss man im Laufe einer aufreibenden Mission drei EMP-Generatoren aktivieren die den Golem dann killen. In der zweiten Spielhälfte, die dann in London spielt, macht ein riesiger Tintenfisch seine Aufwartung.
Daneben gibt es noch die Söldner des schwarzen Ordens (der sich nun gegen Deckard wendet), die allerdings dank ihrer eher bescheidenen KI eher zu den unfreiwillig einfachen Gegnern gehören. Das man sich trotzdem etwas schwer tut mag an der Steuerung liegen, die zumindest in der gezoomten Kimme-und-Korn Ansicht einfach zu sensibel ist, egal wie man die Empfindlichkeit in den Optionen einstellt. Zumindest das ließe sich aber relativ leicht mit einem Patch beheben.
 
IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT | TEAM | JOBS | ARTIKELDIEB | LINK US | RSS-FEED
Partner: 3DCenter
cheatmore.de
Daddelfeeds
DemoNews
DVD-Spiel-Film.de
GamePilot
GameScan
GameTective
McMedia IE-Shop
PCGamesDatabase
Plonki
Speedmaniacs
Neue Spiele bei SpieleRadar.de
Testberichte.de
Testfreaks
trickz.de
TweakPC
World of Games


 

Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen!
Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies.

copyright 1999-2007 Jörg Benne, designed by Marcel Völz & Stephan Iser

18 9