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Preview: Lost Horizon
Auf den Spuren von Indiana Jones - Landen die Geheimakte-Macher den nächsten Adventure-Hit?
| Als 1981 Jäger des verlorenen Schatzes in die Kinos kam, erlebte der Abenteuerfilm eine Wiedergeburt. Regisseur Steven Spielberg vermischte den klassischen Abenteuerfilm mit Elementen des modernen Actionfilms und der Komödie. Es ist nicht verwunderlich, dass der riesige Erfolg der Indiana Jones-Reihe zahlreiche Nachahmer inspirierte. Auch die Geheimakte -Macher Animation Arts sind offensichtlich Indiana Jones-Fans. Ihr neuestes Adventure Lost Horizon, von dem wir eine Preview-Version antesten konnten, weist etliche Ähnlichkeiten zu den Abenteuern des peitscheschwingenden Archäologen auf. Doch lest selbst... Auf der Suche nach ShambalaWir befinden uns im Jahr 1936. Wieder einmal reisen die Nazis auf der Suche nach okkulten Waffen für ihre Eroberungspläne quer über den Globus. Diesmal haben es die finsteren Schergen auf ein Schlüssel-Artefakt abgesehen, das den Weg in das geheime Königreich Shambala ebnet. Wenn die Nazi-Expedition Erfolg hat, droht der Triumph des Dritten Reichs. Wer kann das Böse jetzt noch stoppen?Die Antwort: Fenton Peddock. Fenton ist ein waschechter Held der Marke Indiana Jones. Der ehemalige britische Soldat und mäßig erfolgreiche Schmuggler wird vom hiesigen Gouverneur gebeten, eine verschollene Expedition der britischen Armee in Tibet ausfindig zu machen. Da sich ein alter Freund unter den Verschollenen befindet, überlegt es sich Peddock nicht zweimal. Doch zunächst einmal muss er in Hongkong eigene Probleme lösen. Die örtlichen Tiraden reagieren ziemlich humorlos auf Fentons Versuch, sich in ihre Geschäfte einzumischen. Und dann sind da ja auch noch die Nazis... Altbekannte SteuerungWer bereits eines der Geheimakte-Adventures auf der heimischen Festplatte hatte, wird schnell mit der Steuerung des Spiels zurechtkommen. Per Linksklick lenken wir Fenton durch die Spielwelt (in der Preview-Version war lediglich die Einführung in Hongkong spielbar). Der Cursor hat dabei die Form einer PC-Maus. Grüne Tasten zeigen die Interaktionsmöglichkeiten an. Fahren wir mit der Maus über spielrelevante Objekte und Personen, ist kontextabhängig ein genaueres Untersuchen oder eine Manipulation bzw. ein Gespräch möglich. Dialoge und Cutscenes können mit einem Rechtsklick übersprungen werden.RätselkettenEingesammelte Gegenstände wandern ins Inventar, das sich am unteren Bildschirmrand befindet. In der angespielten Version gab es neben einem Dialogrätsel in erster Linie Kombinationsknobeleien zu knacken. Da dem Erzählfluss eine hohe Priorität eingeräumt wird, ist der Schwierigkeitsgrad eher moderat angesetzt. Im weiteren Verlauf des Spiels soll das Niveau der Rätsel laut Publisher Deep Silver jedoch stetig ansteigen.Der Ausflug nach Hongkong wusste bereits durch nachvollziehbare Rätselketten und sinnvoll ins Geschehen eingebundene Kopfnüsse zu überzeugen. Beispielsweise befanden wir uns zusammen mit der Chinesin Kim in einem geliehenen LKW auf der Flucht vor einigen Tiraden-Bösewichtern. Unserer Verfolger entledigten wir uns aber nicht etwa ordinär mit bleispritzenden Argumentationsverstärkern, sondern elegant mit Hilfe unserer grauen Zellen. In dieser Szene durften wir zudem die Kontrolle über die LKW-fahrende Kim übernehmen und im Wechsel entweder mit der asiatischen Schönheit oder dem Ex-Soldaten rätseln, um den übel gelaunten Häschern zu entkommen. |
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