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Die Kunst des Mordens - Karten des Schicksals
Klassisches Adventure
von City Interactive
PCJanuar 2010
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Screenshots zum Test

Screen 1
Nicole geniesst ihren Urlaub.
Screen 2
Seltsame Hobbys? Wozu dienen die Ketten neben Nicoles Bett?
Screen 3
Welche Geheimnisse gibt es im Kino zu entdecken?
Screen 4
Nicole ermittelt.

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Alle Jahre wieder kommt Nicole Bonnet auf den heimischen PC. Während ihr erstes Abenteuer, Die Kunst des Mordens – Geheimakte FBIWeitere Infos, 2008 bei uns nur eine mäßige Wertung erhielt, konnte Die Kunst des Mordens 2 – Der MarionettenspielerWeitere Infos vor rund einem Jahr mit seiner spannenden Geschichte, einer detaillierten Spielwelt und motivierenden Rätseln schon eher überzeugen. Allerdings störten auch einige Gameplay- und Handhabungsschnitzer den überwiegend positiven Gesamteindruck. Wie schlägt sich die junge FBI-Agentin also nun in ihrem dritten Abenteuer?

Kartenspiele in New York

Nicoles aktueller Fall beginnt in Die Kunst des Mordens 3 – Karten des Schicksals eigentlich ganz harmlos. Miss Bonnet ist nämlich im Urlaub, als sie von einem unbekannten Absender ein Paket erhält. Darin findet sie eine Glühbirne sowie einen Bolzen. Doch was hat es damit auf sich? Als die Spuren schließlich zu einem Bahnübergang führen, an dem Nicole miterleben muss, wie ein Mann in seinem Auto von einem Zug erfasst wird und sie am Unfallort entsprechende Hinweise findet, wird es klar: Ein Serienkiller treibt sein Unwesen.
Der Card Man hinterlässt, wie der Name schon erahnen lässt, Spielkarten an den Schauplätzen seiner Verbrechen. Doch damit nicht genug. Anscheinend sucht der Card Man nach Anerkennung für sein Genie und sieht in Nicole eine ebenbürtige Gegenspielerin, so dass er ihr verschlüsselte Hinweise auf das nächste Verbrechen schickt. Kann die FBI-Agentin den Wahnsinnigen stoppen?

Handhabungsschnitzer

Gesteuert wird Miss Bonnet aus der 3rd-Person-Perspektive per linker Maustaste. Auf Wunsch läuft die Agentin nach einem Doppelklick. Hotspots können wir uns durch einen Klick auf ein Fragezeichen am unteren Bildschirmrand anzeigen lassen, wo sich auch das Inventar befindet, welches durch das Ziehen der Maus an den unteren Bildschirmrand aktiviert wird. Hierbei fällt störend auf, dass sich teilweise spielrelevante Objekte unter dem eingeblendeten Inventar befinden und somit leicht übersehen werden. Nervig ist zudem, wenn wir auf einen Bildschirmausgang klicken möchten, sich dann jedoch das Inventar öffnet.
Fahren wir mit der Maus über ein interessantes Objekt, verändert sich der Cursor kontextabhängig. Dies funktioniert genauso wie im Vorgänger. Der Cursor zeigt jeweils an, mit welcher Maustaste der Gegenstand wie manipuliert werden kann. Im Regelfall wird mit der linken Maustaste ein Objekt manipuliert/aufgenommen und mit der rechten untersucht. Im Inventar können alle Gegenstände auch gedreht werden. Oftmals finden wir auf der Rückseite eines Objekts einen wichtigen Hinweis.
Um immer auf dem laufenden zu bleiben, legt Nicole auf ihrem Telefon Notizen über das bisher Geschehene an. Allerdings sind diese ziemlich oberflächlich, so dass man theoretisch sogar in die eine oder andere Sackgasse geraten kann. Beispielsweise wird Nicole ein Film gezeigt, in dem sich eine spielrelevante Information befindet. Wer nicht genau aufgepasst und etwas vergessen hat, der kommt beim entsprechenden Rätsel nicht weiter. Weder lässt sich der Film wiederholen, noch wird die Information im Notizbuch gespeichert.

Licht und Schatten

In Bezug auf die Rätsel gibt es bei Die Kunst des Mordens 3 – Karten des Schicksals Licht und Schatten. Dies beginnt mit der Hotspot-Anzeige. Diese ist einerseits sehr praktisch, andererseits aber auch absolut notwendig, da einige Mini-Objekte in der überwiegend düsteren Spielwelt mit bloßem Auge kaum auszumachen sind.
 
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