Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: King's Bounty: Crossworlds
Amelie muß wieder ran: Diesmal bedrohen Orks den Kontinent!
Katauri Interactive haben mit Ihrer Kings Bounty Serie bis jetzt ein formidables Werk abgeliefert. Zwar schaffte man es bisher nicht dem Genreprimus Heroes of Might and Magic V vom Thron zu stoßen, man kam ihm dank schöner Optik und einem tadellosen Kampfsystem aber gefährlich nahe. Das Addon Crossworlds ist seit Kurzem erhältlich und erweitert das Basisspiel um zwei Mini-Kampagnen sowie einer überschaubar erweiterten Hauptkampagne. Abgerundet wird das Paket unter anderem noch mit über 60 neuen Artefakten, acht zusätzlichen Ausrüstungssets, etlichen überarbeiteten Einheiten sowie einem Editor.Online-AktivierungBei der Installation verlangt das Spiel doch eine Onlineaktivierung. Dreimal ist es einem erlaubt das Spiel mit der gleichen Seriennummer zu installieren, danach gilt es sich an den Support zu wenden. Die beiden Vorgänger gängelten die Kunden noch nicht mit dieser Art von Kopierschutz.Wie es für ein typisches Addon üblich ist, verändert Crossworlds nichts am Basis-Gameplay der Ursprungsversion, sondern fügt lediglich neue Inhalte hinzu. Deswegen wird an dieser Stelle auch nur auf die Neuheiten eingegangen, wer etwas über das Spielprinzip an sich wissen möchte, kann das im Test von Armored Princess nachlesen.Mini-Kampagne: Champion der ArenaHier schlüpft ihr in die Haut des Fußsoldaten Arthur, der es sich zum Ziel gesetzt hat den „Gürtel des Champions“ zu erringen. Den goldenen Hosenhalter bekommt Arthur nur, wenn er acht legendäre Bossgegner (Endgegner der vorigen beiden Spiele) dahinmetzelt und somit zum Champion aller Champions aufsteigt. Dafür begibt er sich in eine Art Unterwelt, wo er sich verschiedenen Gilden anschließen muss, über die verschiedenste Einheiten rekrutiert bzw. Artefakte erworben werden. Jede der zehn Gilden bietet Zugriff auf unterschiedliche Einheiten. Um den Herausforderungen gewachsen zu sein, ist es notwendig in mehreren Gilden gleichzeitig mitzumischen, was wiederum dazu führt, dass Auseinandersetzungen mit Schergen der verfeindeten Gilden nicht ausbleiben.Soldat Arthur hat keinen Drachen an seiner Seite, darf dafür aber seine Wut nutzen, um zusätzliche Manapunkte zu generieren. Der Schwierigkeitsgrad dieser Kampagne spielt sich im gehobenen Mittelfeld ab, hat man erstmal Zugang zu den Gilden, die die effektiven Einheiten gegen den jeweiligen Boss bereitstellen, ist man in rund fünf Stunden durch. Mini-Kampagne: Verteidiger der KroneDiese Kampagne spielt gleich nach den Ereignissen von Armored Princess. Amelie bekommt den Auftrag Feinde von zwei Inseln zu vertreiben, um sich dadurch den Titel „Verteidiger der Krone“ zu verdienen. In dieser Kampagne wird das Hauptaugenmerk auf die Schlachtfelder gelegt. Sechs optimierte Arenen gibt es, wo man Deckung suchen kann, Teleporter nutzen muss, oder etwa Blitzgeneratoren einnehmen kann. Selbstverständlich ist auch wieder der abgerichtete Hausdrache mit von der Partie. Der ist auch bitter nötig, denn in diesem Feldzug steht nur eine eingeschränkte Auswahl von Einheiten zur Verfügung. Der Schwierigkeitsgrad hängt hier stark davon ab, wie ihr mit den verfügbaren Einheiten zurecht kommt. Im Optimalfall seid ihr in vier Stunden durch.Orks auf dem VormarschDie erweiterte Kampagne bietet mit den vielen Gegenständen und zusätzlichen Zaubern sowie dem siebenstöckigen Turm des Magiers den am meisten lohnenden Modus. Hier gilt es eine Ork-Anführerin unschädlich zu machen, die sich mal wieder mit dem Bösen verbünden möchte. Auf der Suche nach der Anführerin entdeckt man zwangsläufig den Magierturm. Über sieben Stockwerke, die gleichzeitig sieben Schlachtfelder darstellen, gilt es alle Auseinandersetzungen zu meistern. Damit Amelie ob der vielen Herausforderungen nicht verzweifelt, hat man ihr zehn neue Zauber spendiert, sowie die Möglichkeit geschaffen bei neuen Charakteren spezialisierte Ausrüstung zu kaufen. Die Spielzeit der erweiterten Kampagne zu messen, gestaltet sich als etwas schwierig, da an vielen verschiedenen Plätzen optimiert wurde, die man unter Umständen gar nicht zu Gesicht bekommt, wenn man die Karte abseits der Wege nicht erkundet. Fünf Stunden Mehrwert ist sicherlich drin, wenn nicht sogar das doppelte.Der EditorAlle die gerne selber Kampagnen erstellen wollen, finden im beiliegenden Spieleditor das passende Werkzeug. Hiermit ist es möglich eine eigene Welt zu kreieren, Quests zu erstellen, Feinde zu platzieren sowie eigene Charaktere zu entwerfen und ihnen Leben einzuhauchen. Kurz gesagt, man hat damit ein vollwertiges Entwicklerwerkzeug zur Hand. Im Handbuch werden über sechs Seiten die Grundfunktionen erklärt, so ohne Weiteres bedienbar ist das Programm damit leider nicht. Ein 100 Seiten dickes Handbuch ist nur als pdf Datei vorhanden, die Lektüre ist Pflichtvoraussetzung sonst sieht man kein Land. Das ist nicht ganz so schlimm, wie es sich anhört, da ein Großteil der hundert Seiten genutzt wird, um die Erstellung einer Beispielwelt zu veranschaulichen, und man so quasi eine Art Tutorial durcharbeitet. |
Ähnliche Tests
64%
77%
83%
King's Bounty: Crossworlds

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG MMORPG Spiele McMedia IE-Shop PCGamesDatabase |
PlayMore.de PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de | trickz.de TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||











