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Test: Battlefield 1942 - Road to Rome
Bietet das erste Add-On zu Battlefield 1942 mehr als nur neue Karten?Nach dem großen Erfolg von Battlefield 1942 war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das erste Add-On erscheinen sollte. Noch immer tummeln sich Abend für Abend Tausende von Spielern auf den Servern und selbst in meiner Zockerrunde spielen wir Battlefield immer noch regelmäßig, was wir über einen so langen Zeitraum sonst nur bei Strategiespielen schaffen. Gut designte Karten, die Möglichkeit alle Fahr- und Flugzeuge auch zu benutzen und das spannende Ticketsystem üben immer noch ihren Reiz aus. Kann das Add-On hier noch eins drauf setzen?Im Süden was NeuesIn Road to Rome stehen die zum größten Teil unbekannten italienischen und sizilianischen Kampagnen des Zweiten Weltkriegs im Mittelpunkt. Der Spieler kann zwischen sechs neuen Karten wählen, einschließlich Operation Husky (Sizilien), Schlacht um Anzio und Schlacht um Monte Cassino. Jede Karte bietet detaillierte Umgebungen wie z.B. Häuser im italienischen Stil, Bäume aus dem Mittelmeerraum und sogar das Kloster von Monte Cassino.Leider liefert Electronic Arts keine neue Kampagne mit, so dass der Focus um so mehr auf dem Mehrspielermodus liegt. Die Karten sind überwiegend bergig, so dass den Piloten diesmal alles abverlangt wird. Neu im FuhrparkBenutzbare Fahrzeuge mit realistischen Fahrverhalten sind sicher das Highlight von Battlefield 1942, und in Road To Rome gibt es zusätzlich zu den über 30 Fahrzeugen der Originalversion acht neue Fahr- und Flugzeuge. Dazu zählen der deutsche BF-110 und der britische Bomber Mosquito sowie italienische und neue britische und deutsche Panzer. Der Witz an den neuen Panzern ist, dass das auf dem Turm montierte MG jetzt gepanzert ist und der MG-Schütze somit nicht mehr so leicht weggesnipert werden kann. Neu sind auch die Panzer-Abwehr-Kanonen, kurz PAK genannt, mit denen man endlich eine Stellung effektiv gegen einen Panzerangriff verteidigen kann. Außerdem gibt es neue tragbare Waffen wie das italienische Sturmgewehr Breda, das britische Sten SMG und Bajonett-Gewehre.Und doch alles beim Alten?Trotz neuer Karten, Fahr- und Flugzeuge sowie Waffen bietet Road to Rome dennoch dasselbe Feeling wie schon die Originalversion. Auch Grafik und Sound haben den gleichen, zugegebenermaßen hohen, Standard. Wer Battlefield 1942 immer noch gerne spielt, wird sich über das neue Material freuen, allen anderen kann es egal sein. Ein kleiner Wermutstropfen noch zum Schluss: Mit Road to Rome wird das Originalspiel auf die Version 1.25 gepatcht, eine Version mit der man auf keinem (!) Server spielen kann. Man muss zwingend auf Version 1.3 upgraden und dazu 47 MB downloaden. Wohl dem, der einen schnellen Internetzugang besitzt. |
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Battlefield 1942 - Road to Rome
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