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Test: Silent Hill 2 - Directors Cut
Mit Silent Hill 2 - Directors Cut kommt ein Grusel-Hit von der Konsole auf den PC. Ob er auch gut ankommt zeigt der Test.| Mysteriös, mysteriös! Aus diese Weise beschreibt sich das Spiel "Silent Hill 2 - Directors Cut" aus dem Hause Konami am besten. Nach einem spannendem ersten Teil kam der Nachfolger als Konsolenversion auf den Markt und soll den PC-Spielern nicht vorenthalten werden. So kommt das Spiel als Portierung auf den heimischen PC des Gruselfreundes. Zu Beginn kann der Spieler zwischen verschiedenen Schwierigkeitsstufen für Rätsel und Actioneinlagen wählen. Und schon geht‘s auf nach Silent Hill... Post für Dich, Liebling!Wir schlüpfen in die Rolle des verzweifelten James Sunderland, der einen sonderbaren Brief von seiner Frau Mary erhalten hat: "In meinen rastlosen Träumen sehe ich das Städchen Silent Hill. Du versprachst mir mich dorthin zu begleiten. Aber Du hast es nie getan. Ich bin alleine....an unserem besonderen Ort....ich warte auf Dich!". Soweit so gut, jedoch ist Mary schon vor drei Jahren verstorben...James steigt natürlich kurzerhand in seinen Wagen und fährt in das Städtchen Silent Hill, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Dort herrscht eine merkwürdige Atmosphäre, kein Mensch ist zu sehen. Alles ist von einem dichten Nebel verhüllt, und dieser Nebel bestimmt das gesamte Straßenbild. Kaum ist er wenige Schritte durch die völlig verlassenen Straßen gelaufen trifft er auf eine seltsame Gestalt, ein aggressives verkrüppeltes Monster um genau zu sein. Mit einem Holzbalken streckt er den Angreifer nieder. An dieser Stelle findet er ein altes Radio, welches einen atmosphärisch interessanten Zweck erfüllt: Kommt James in die Nähe von Monstern, beginnt das Radio durch störende Inteferenzen zu rauschen und zu ächzen. Nach dieser unfreundlichen Begegnung sind die Strassen belebter als vorher, jedoch mit weiteren Monstern, und James muss alles tun sich seiner Haut zu wehren und weiterhin dem Geheimnis des Briefes auf den Grund gehen. Mit der Zeit werden wir natürlich von den Monstern verletzt. Tun wir nichts für eine Heilung der Wunden segnen auch wir alsbald das zeitliche. Um dies zu verhindern können wir Gesundheitstränke und Verbandskästen verwenden, die wir unterwegs finden. Vor allem die kleinen Fläschchen mit dem heilbringenden Saft kann man leicht übersehen. Zum Glück neigt James seinen Kopf zu wichtigen Gegenständen und auch gen Personen in der näheren Umgebung, so dass wir eigentlich nicht daran vorbeilaufen können. Mit einem Tastendruck nehmen wir die Gegenstände an und uns legen sie im Inventar ab. Finden wir eine Karte können wir ab sofort unsere aktuelle Position erkennen, so dass wir uns so gut wie gar nicht mehr verlaufen können. |
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