Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: Freedom Fighters
Auch auf der PS2 kämpft man für Freiheit.
Keine sehr nette Vorstellung: 1945 beendete die Sowjetunion den 2. Weltkrieg mit einem Atombombenabwurf auf Berlin, innerhalb weniger Jahre unterjochten sie ganz Europa. Den Kalten Krieg nutzend putschten kommunistische Lager in Südamerikanischen Staaten und Kuba wurde zu einem starken militärischen Lager der Russen. Im Jahre 2003 passiert dann, was viele befürchtet haben: Eine Invasion gegen den letzten großen Konkurrenten, die USA, startet. Von einem auf den anderen Tag ist ganz New York von roten Flaggen überzogen und nur Chris, der Klempner, und ein paar weitere mutige kämpfen gegen die Eroberer an.Guerrilla-TaktikGuerilla-Taktiken waren schon immer unkonventionell und erforderten oft schmutzige Vorgehensweisen. In Freedom Fighters erlangt diese Erkenntnis eine viel tiefere Bedeutung, stellt in der ersten Zeit doch die Kanalisation New Yorks euer Hauptquartier dar. Diese spartanische Umgebung hindert euch allerdings nicht daran überlegte Eingriffe in das Herz der Sowjetischen Besatzung zu unternehmen. Dazu dient ein kleiner Kartentisch, an dem ihr zwischen ein bis drei Bezirke pro Spielabschnitt aussuchen könnt, die jeweils ein zu eroberndes Hauptquartier als primäres Ziel aufweisen. Meist findet sich zusätzlich noch ein sekundäres Ziel in jedem Sektor, wie die Sprengung eines Hubschrauber-Landeplatzes oder die Befreiung von Gefangenen.Interessant sind dabei die logischen Auswirkungen der einzelnen Faktoren auf die Situation in den anderen Gebieten des Abschnitts. So lässt ein zerstörter Landeplatz in Sektor C den nervigen und bis dato unbesiegbaren Hubschrauber in Bereich A verschwinden, so dass ihr bestimmte Brücken zerstören könnt und der schier unendliche Strom neuer Rotarmisten vor dem Primärziel in Gebiet B versiegt. Anfangs mag dies als erzwungener Versuch einer Nichtlinearität rüberkommen und euch die Levels in „falscher“ Reihenfolge angehen lassen, doch bald habt ihr ein Händchen für den Ablauf und ihr wisst genau, was ihr z.B. machen müsst, damit euch die lästigen Scheinwerfer im Hafenviertel nicht mehr am Eindringen hindern. Zumal die Karte stets von den Anführern der Widerstandsbewegung gesäumt wird, die euch beim Näherkommen nach jeder erfolgreichen Durchführung Tipps zu weiteren Aktionen geben und euch auf mögliche Hindernisse aufmerksam machen. Wirkliche Sequenzen finden sich allerdings immer nur nach einem Spielabschnitt. Passend zu eurer Basis erreicht ihr die Sektoren durch in diesen verteilte Kanaldeckel. Diese Verbindungen zur „Unterwelt“ lassen sich auch als Schnellspeicher-Punkt benutzen. Richtig gespeichert, so dass ihr nach einem Neustart der Konsole wieder weiter machen könnt, wird nur automatisch bei der Rückkehr in euer Versteck, welches ihr ebenfalls fast immer über diese Punkte erreichen könnt. Bei erneuten Betreten des Sektors sind allerdings aber auch alle Feinde wieder mit von der Partie, was teilweise frustrierend sein kann. Junge, im Leben braucht man CharismaWas wie eine Lebensweisheit aus dem Munde des eigenen Vaters klingt, ist eine der wichtigsten Regeln in Freedom Fighters. Denn um als Freiheitskämpfer die Leute um sich zu scharen und überzeugend und führungsstark zu erscheinen, muss man mehr als die Ausstrahlung eines Klempner besitzen. Praktisch wird das im Spiel zwar nicht so blumig umgesetzt, wie ich das hier umschrieben habe, dafür aber konsequent und spieltechnisch sinnvoll. So bekommt euer Charakter pro befreiten Gefangenen, zerstörter Tankanlage oder sonstiger Erfüllung eines Ziels sogenannte Charismapunkte. Diese füllen, ähnlich wie Erfahrungspunkte bei Rollenspielen, eine kleine gelbe Leiste oben links im Bildschirm auf. Habt ihr genug Punkte gesammelt, könnt ihr ein Freiheitskämpfer mehr in euer Team aufnehmen. Seid ihr am Anfang noch allein, ziehen hinterher bis zu 12 weitere Soldaten mit euch. Jedoch habt ihr diese erst in den Levels zu finden, da die Mitglieder sich nicht von Level zu Level, bzw. von Kanaldeckel zu Kanaldeckel mitnehmen lassen. Trotzdem habt ihr schnell auch mehrere Begleiter gefunden, da sich an mehreren Stellen in einem Sektor gleich ein paar darauf warten, rekrutiert zu werden. |
Ähnliche Tests
Werbung
Freedom Fighters

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot |
Konsolendealz MMORPG McMedia IE-Shop |
PCGamesDatabase PlayMore.de Speedmaniacs |
SpieleRadar.de trickz.de TweakPC | Xchar Games News |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||



