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Akte X: Resist or Serve
Action-Adventure
von Vivendi
PS2Mai 2004
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Test

 

Bewertungen

GameCaptain
81 %
Test lesen
Magazine: 74 %
Unsere Leser: 80 %
Deine:
70 %
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Screenshots zum Test

Screen 1
Lets burn
Screen 2
I want to believe! Hell Yeah!
Screen 3
Home Sweet Home... und ne Ami-Flagge...

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Die Kultserie rund um Mulder, Scully und den mysteriösen Kettenraucher läuft zwar schon lange nicht mehr im TV, doch scheint man die Fangemeinde einfach nicht tot zu kriegen. Dies hat wohl auch Vivendi herausbekommen und liefert uns nun das erste Akte X-Spiel für die PS2. Die Story von Akte X - Resist or Serve basiert auf einer sogenannten „Verlorenen Folge“ - das heißt, dass ein Drehbuch für die Serie, das (aus welchen Gründen auch immer) nie verfilmt wurde, als Vorlage herhalten muss. Zyniker könnten sagen, dass es vielleicht einfach zu schlecht für die Serie war, doch nach einer gewissen Einspielzeit widerlegt das Spiel diesen Eindruck höchst persönlich.

Die Wahrheit ist irgendwo da draußen...

In der unscheinbaren Kleinstadt Red Falls stoßen Mulder und Scully auf weit mehr als einen Routinefall: Dort findet eine regelrechte Hexenjagd statt und die Situation ist grauenvoller als es sich die beiden Agenten je hätten vorstellen können. Fragen gibt es viele, doch Antworten sind Mangelware. Doch je mehr Mulder und Scully die mysteriösen Ereignisse zu klären versuchen, desto unvorstellbarer wird das Grauen, das sie geradewegs in eine Situation hineinzieht, die ihnen entsetzlich bekannt vorkommen. Während die Agenten noch verzweifelt suchen, ist nur eins sicher: Die Wahrheit ist irgendwo da draußen – ob die beiden jedoch lang genug leben, um sie auch zu finden, hängt von euch ab...

Eine exakte Replikation kopiert nicht nur Licht, sondern auch Schatten

Akte X spielt sich nämlich eigentlich genau so wie Resident Evil; sogar Zombies schlurfen durch Red Falls... Zombies? In Akte X? Was anfangs sehr ungewöhnlich und unpassend wirkt, wird schon zu Beginn des Spiels erklärt. Das aus der Serie bekannte Schwarze Öl ist für die Mutationen der Einwohner verantwortlich – und so passiert es Scully, dass sie direkt zu Beginn des Abenteuers von einem, soeben vor ihren Augen verstorbenen, Polizisten attackiert wird. Da die Story wirklich sehr gut zur Serie passt und viele Spannungsmomente enthält, werde ich zur selbigen nichts weiter erwähnen - also keine Angst vor Spoilern.
Ihr spielt in Akte X - Resist or Serve drei ganze Serienfolgen, welche alle jeweils noch mal in zwei Abschnitte unterteilt sind. Das Spiel beginnt mit dem Akte X-typischen Cliffhanger (d.h. Spannungsaufbau zu Beginn oder am Schluss) und dem kultigen Serienintro. Spätestens bei der Originalmusik dürfte jedem Fan ein gewaltiger Schauer über den Rücken laufen. Jeden Abschnitt könnt ihr als Dana Scully oder Fox Mulder bestreiten. Während sich Mulder primär durch die Monsterhorden ballert, seziert Scully bzw. der Spieler die ein oder andere Leiche in Form eines unterhaltsamen aber ekligen Minispiels. Dies sorgt für den ein oder anderen Schockmoment abseits der Monsterhorden.
 
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