Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Magazin
 Startseite | Releaseliste | News | News-Watch | Trailer | Screenshots | Spiele-Schnäppchen 
The Darkness
3D-Shooter
von Take 2
PS3Juli 2007
360Juli 2007
  Infosheet News (8)

Artikel (2)

Screens (22)  

Bewertungen

GameCaptain
85 %
Test lesen
Magazine: 84 %
Unsere Leser: 80 %
Deine:
70 %
Du bist nicht registriert/eingeloggt!

Screenshots zum Test

Screen 1
Böse, grr, Fleisch!
Screen 2
Im Dunkeln fühlt sich die Bestie wohl
Screen 3
In der U-Bahn gibt ´s schöne Poster
Screen 4
Der Multiplayer-Modus
Screen 5
Überall diese Schmierereien...

Anzeige

Aktuellste News zum Spiel

Mit The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher BayWeitere Infos landeten die Starbreeze Studios im Jahre 2004 einen Überraschungshit, der den Kritikern so gar nicht in das Bild der üblichen Lizenzverwurstungen passte. Da hört man doch gerne, dass das sich das schwedische Entwicklerteam nun erneut eines ungewöhnlichen Themas für einen ungewöhnlichen Ego-Shooter angenommen hat. Das Mafia-Horror-Shooter-Adventure The Darkness basiert auf dem gleichnamigen, erstmals 1996 erschienenen Comic von Marc Silvestri, David Wohl und Garth Ennis.

Eine Macht, sie zu knechten, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden ...

In The Darkness übernehmt ihr die Rolle von Jackie Estacado, einem jungen Auftragskiller der New Yorker Mafiafamilie Franchetti. Ausgerechnet an seinem 21. Geburtstag bricht über Jackie ein folgenschweres Unglück herein. Es beginnt mit einer gescheiterten Geldübergabe, geht weiter mit einer Verfolgungsjagd mit den Cops, in deren Verlauf Jackies Kollegen tödlich verunglücken, und endet schließlich damit, dass Paulie, der unsympathische Don der Familie, Jackie für das ganze Schlamassel verantwortlich macht.
Es sieht also nicht gut aus für das Geburtstagskind, doch ergreift in diesem Augenblick eine böse und finstere Macht Besitz von seiner Seele: die „Darkness“. Entfesselt man deren Kräfte, stehen Jackie zwei Tiefseeschlangen mit spitzen Zähnen und böse funkelnden Augen zur Seite, die ihn vor feindlichen Angriffen schützen und mit übernatürlichen Kräften ausstatten. So kann eine der Schlangen entsendet werden, um Terrain zu erkunden, Gegner zu eliminieren und Stromkästen zu zerstören. Die Kriechsteuerung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, ermöglicht aber die Überwindung von Mauern, Decken, Fenstern und schmalen Lüftungsschächten. Zu den weiteren Darkness-Techniken gehören der Dämonenarm, der wie eine Tentakelpeitsche gegen Gegner geschwungen werden und auch Hindernisse verrücken oder zerstören kann, die Licht verschießenden Darkness Guns und das schwarze Loch, eine ultimative Macht, die alle Gegner in der Nähe in sich aufsaugt und eliminiert.
Nicht unerwähnt bleiben soll schließlich noch die Möglichkeit, an speziellen Portalen kleine, grässliche Kobolde zu beschwören, die sogenannten Darklinge. Vier Typen von diesen frechen, garstigen Monstern gibt es: nahkampfspezialisierte Berserker, schießwütige Schützen, Kamikaze-Darklinge und Licht verschießende Lightkiller. Obwohl nicht gerade mit nennenswerter Intelligenz gesegnet, sind die frechen Quatschköpfe doch unterhaltsame und sympathische Wegbegleiter.

Licht und Schatten

Zu beachten ist, dass alle Spezialfähigkeiten mehr oder weniger viel Dark Power verbrauchen. Diese Kraft nährt sich von der Dunkelheit und wird im Licht schwächer. Folglich müsst ihr euch möglichst im Dunkeln aufhalten und alle Lichtquellen in der Nähe ausschalten, damit die Darkness-Schlangen und Darklinge nicht schließlich verschwinden. Zwar ist diese Parallele zu Stealth-Action-Spielen ganz interessant, doch verkommt das Ausknipsen der vielen Lichtquellen auf Dauer zu einem ziemlich eintönigen Zeitvertreib. Mehr Gegner und weniger Lichter wären da besser gewesen.
Was die Feuerwaffen angeht, stehen euch in The Darkness die genreüblichen Revolver, Uzis, Shotguns, AKs und so weiter zur Verfügung, die ebenso wie Munition regelmäßig von Gegnern hinterlassen werden. Die Zielfunktion erleichtert das manuelle Zielen deutlich, da sie wie magnetisiert gegnerische Köpfe und auch Lichtquellen erfasst. Auffallend ist weiterhin, dass von Beginn an häufig zwei Handfeuerwaffen gleichzeitig getragen werden können. Und wenn mal die Munition ausgeht, helfen ein Gewehrkolbenschlag oder Pistolenknöchelhieb weiter. Geballer und übernatürliche Kräfte sind jedoch nicht alles: So muss Jackie gelegentlich an rostigen Feuerleitern emporklettern, über Brüstungen und Hindernisse springen oder auch mal geduckt unter einer Luke hindurch kriechen. Auch das gelegentliche Öffnen von Toren durch Aufschießen von Schlössern und Fahren mit Fahrstühlen lockert die Action etwas auf.

Shooter-Adventure

Nun haben wir es eigentlich weniger mit einem reinen Shooter, als vielmehr mit einer Mischung aus Shooter und Adventure zu tun. Zwischen dem Geballer wird nämlich auch eine Menge gesprochen in diesem ungewöhnlichen Spiel. Insbesondere in der U-Bahnstation trifft man alte Frauen, betrunkene Obdachlose und tanzende B-Boys zum Quatschen. Nachdem man sich für eine von häufig drei Antwortmöglichkeiten entschieden hat, bekommt man zum Beispiel Infos, wie man am besten von A nach B gelangt oder wie eine bestimmte Telefonnummer lautet. Die Story ist teilweise etwas ausgefallen, aber allemal besser als die nicht vorhandenen Hintergrundgeschichten der üblichen Vertreter dieses Genres. Wer die volle Ladung Daueraction will, wird für die relativ vielen Gespräche womöglich aber nicht die nötige Geduld aufbringen. Etwas Geduld erfordern auch die langsame Fortbewegung des Helden und die Ladephasen zwischendurch, die durch Jackies hanebüchene Selbstgespräche nur unbefriedigend gefüllt werden.
 
IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT | TEAM | JOBS | ARTIKELDIEB | LINK US | RSS-FEED
Partner: 3DCenter
cheatmore.de
Daddelfeeds
DemoNews
DVD-Spiel-Film.de
GamePilot
GameScan
GameTective
McMedia IE-Shop
PCGamesDatabase
Plonki
Speedmaniacs
Neue Spiele bei SpieleRadar.de
Testberichte.de
Testfreaks
trickz.de
TweakPC
World of Games


 

Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen!
Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies.

copyright 1999-2007 Jörg Benne, designed by Marcel Völz & Stephan Iser

21 5