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Test: Könige der Wellen
Surfende Pinguine mit einem Hauch von Tony Hawk.
| Das Pinguinleben in der Antarktis kann ganz schön öde sein. Den lieben langen Tag Fische sortieren oder Eier ausbrüten – der junge Cody Maverick hat da ganz andere Pläne. Im Zuge eines Wettbewerbs macht sich der Nachwuchs-Surfer auf nach Pin Gu Island, um dort seinem großen Idol Big Z nachzueifern. Alles Weitere lest ihr euch am besten im CineCaptain-Artikel zum Film durch, denn in der passenden Umsetzung tritt die Story stark in den Hintergrund. Auch beim Gameplay geht Könige der Wellen ungewöhnliche Wege und versucht sein Glück nicht beim sonst so beliebten „Spiel zum Film“-Genre Jump&Run (was bei diesen Watschelfüßen ja wohl auch kaum der Hit wäre…). Stattdessen wird es sportlich und nass. Coole Typen und bunte BretterDas untypische Genre passt hier natürlich perfekt und auf die Surfer warten diverse Orte der Vorlage. Da reitet man zwischen den Eisschollen von Frostock über die Wellen, düst rund ums sonnige Pin Gu Eiland oder schlängelt sich auch mal des Nachts am bunt beleuchteten Sandstrand vorbei.Der zentrale Spielmodus nennt sich Wettbewerb und besteht aus fünf, nach und nach freigeschalteten, Umgebungen mit insgesamt zwölf Strecken. Neben Cody hat man schon zu Beginn drei weitere Charaktere zur Auswahl (Lani, Chicken Joe und Rory), später wächst das Teilnehmerfeld auf zehn Figuren an. Diese unterscheiden sich ein wenig in Grundwerten wie Schnelligkeit oder Drehvermögen und besitzen außerdem individuelle Bezeichnungen inklusive Moves für manche Tricks. Vor dem Start kann man die Helden jeweils noch mit ein paar neckischen Accessoires wie einer Blume im Haar… äh, Kopfgefieder…, Schwimmflügeln oder Stirnbändern verzieren und ihnen ein schickes Surfbrett verpassen. Auch die Boards verfügen jeweils über ein geringfügig anderes „Fahrverhalten“ und lassen sich außerdem farblich an die eigenen Wünsche anpassen. Funsport lightDas Hauptziel jedes Spielabschnitts besteht darin, eine bestimmte Punktzahl zu erzielen, wofür man mit einer Trophäe (und damit dem Zugang zu weiteren Levels) belohnt wird. Als zusätzliche Aufgaben sind noch höhere Highscores zu erreichen oder Tore zu durchfahren.Der Surfer bewegt sich automatisch in Richtung Bildhintergrund, kann dabei aber seitlich gelenkt und beschleunigt werden. Stets mit dabei sind große schwappende Wellen, die quasi als bewegliche Ergänzung zu festen Rampen dienen und die Spielfigur in die Luft katapultieren, um so Raum für coole Tricks zu bieten. Mit Hilfe der Aktions- und Schultertasten vollführt man, am besten nach dem Berühren von bunten Multiplikatoren, typische Funsport-Moves wie Drehungen, Überschläge oder „Grinden“ auf Rails bzw. Wellenkämmen. Das Trick-Repertoire ist spaßig, allerdings auf Dauer doch arg eingeschränkt, wenn man Titel wie Tony Hawk´s Project 8 zum Vergleich heranzieht. Bei den Königen der Wellen ist eben alles etwas einfacher gehalten als in der Skaterwelt – was nicht zuletzt auch für den generellen Schwierigkeitsgrad gilt. |
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75%
Könige der Wellen

Sportspiel
von Ubisoft
USK-Freigabe ab 6 Jahren
von Ubisoft
USK-Freigabe ab 6 Jahren
| PC | September 2007 | |
| PS2 | September 2007 | |
| PS3 | September 2007 | |
| 360 | September 2007 |
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