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Stuntman: Ignition
Action
von THQ
PS2August 2007
PS3September 2007
360August 2007
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Screens (17)  

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Screenshots zum Test

Screen 1
Rampe hoch und eiskalte Action
Screen 2
Bahne frei, Monster-Truck herbei
Screen 3
Ab und an bleibt es etwas detailarm
Screen 4
Da hat es Boom gemacht

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Aktuellste News zum Spiel

Rennspiele, bei denen man Runde für Runde spektakuläre Crashs fabrizieren muss, um zu gewinnen, gibt es mit den zig Teilen der BurnoutWeitere Infos- oder FlatOutWeitere Infos-Serie mehr als genug. Ein Rennspiel mit nicht minder verrückten Crashs, aber einem ganz anderem Spielkonzept wartet derzeit mit Stuntman: Iginition in den Regalen auf Käufer. Dabei handelt es sich um ein Remake des PS2-Spiels StuntmanWeitere Infos, vor ca. fünf Jahren noch von Reflections für Infogrames, heute von Paradigm für THQ entwickelt. Für uns heißt das: Helm auf, Handschuhe an uuuuuund ACTION!

Stuntman, ein Knochenjob

Nach dem Start rase ich mit meinem Wagen ganz eng an einem entgegenkommenden Laster vorbei, um danach mit Hilfe einer Rampe und genau getimt durch die Lücke zweier Waggons eines fahrenden Zuges zu springen. Nach der Landung sofort eine 180 Grad Drehung auf lockerem Schotter, da vor mir urplötzlich ein explodierender Bus den Weg versperrt. Per Aktion-Knopf zünde ich dann sofort das Nitro für genug Schwung, um gleich zwei Buggys von der Straße zu rammen und noch ganz knapp unter einem umstürzenden Baum hindurch zu brausen. Dann eine schräge Rampe hinauf, und eine weitere Drehung im Flug um die eigene Längsachse zu schaffen. Ganz nebenbei ramme ich auf Regieanweisung noch zwei Polizeiautos, überhole links, rechts, wieder links, brause zwischen zwei eng nebeneinander fahrenden Trucks durch, natürlich laut Regisseur ohne sie zu berühren. Dann einen 90 Grad Drift durch ein berstendes Schaufenster, um schließlich, wieder dank Rampe, als Highlight in einen fliegenden Hubschrauber zu knallen. Cut!
So und noch viel umfangreicher laufen die ca. 36 Missionen im Karrieremodus des Spiels ab. So flieht man etwa im Katastrophenfilm „Aftershock“ mit einem Pickup vor flüssiger Lava, steuert einen gekaperten Geldtransporter in „Whoopin' an a Hollerin' II“ in waghalsigen Manövern an der Polizei vorbei, oder bugsiert einen mit einer SCUD-Rakete bestückten Sattelschlepper im Action-Thriller „Strike Force Omega“ durch die Einöde eines Film-Kirgisiens. Außerdem darf man noch für einem James-Bond-Spionage-Verschnitt, für einen Superheldenfilm und für ein Roadmovie in den Straßen von San Francisco drehen. Die Karriere bietet noch kleinere Nebenjobs ohne Wertung, man darf verschiedene Stunts Probe fahren oder kann außerhalb der Karriere im Modus „Schnelle Dosis“ einen Schnelleinstieg wagen.

Für frustresistente Gemütsmenschen

Zirka 25 Fahrzeuge kommen zum Einsatz, angefangen vom schnellen Rennflitzer über Pickups, Monstertrucks, Bikes, Buggys bis hin zu Sattelschleppern. Allerdings ist das arcadige Fahrverhalten innerhalb der Fahrzeugtypen immer gleich und reicht von schwammig bis driftend, immer auch abhängig vom jeweiligen Fahrbahnuntergrund.
Eine 180 Grad Drehung auf Schotter bekommt man mit einem Jeep besser hin als mit den knifflig zu steuernden Bikes. Mit einem schnellen Fluchtauto flitzt man flinker durch Häuserschluchten als mit einem Monstertruck. Oder mit einem fetten LKW rammt man viel leichter Autos von der Piste als mit einem Buggy.
So ist es nicht immer leicht, die geforderten Stunts mit den vorgegebenen Fahrzeugen innerhalb der knappen Zeitlimits auszuführen. Maximal fünf Fehler darf man sich pro Mission leisten. Im zuschaltbaren „Leichten Modus“ immerhin sieben, dafür gibt es aber auch nur halbe Punkte. Wer mehr Fehler macht, muss frustresistent sein, um die verbalen Beschimpfungen der Regisseure einzustecken und die Missionen immer und immer wieder von Neuem zu starten.
 
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