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Test: LEGO Batman
Neue Klötzchenabenteuer für Superhelden und -schurken.
Batman is back! Man könnte natürlich sagen, dass er nie richtig weg war, aber der Blockbuster The Dark Knight hat dem in die Jahre gekommenen Fledermausmann auf jeden Fall einen ganz neuen Aufschwung beschert. Ein guter Zeitpunkt, um sich mal wieder mit den wichtigsten Schurken seiner Vergangenheit zu zoffen, beziehungsweise sich auf deren Seite zu schlagen.Superhelden, Superschurken und der ganze RestAnders als seine Verwandtschaft rund um Star Wars und Indiana Jones basiert LEGO Batman nicht konkret auf bestimmten Film-Abenteuern von Mister Wayne. Stattdessen liefert der Ausbruch aller möglichen Schurken aus dem Arkham Asylum den Rahmen für eine insgesamt 30 Missionen umfassende Hatz durch Gotham City, wo nun eben prominente Bösewichte wie der Pinguin oder der Riddler ihr Unwesen treiben. Die Hälfte der Levels absolviert man dabei in der Heldengestalt von Batman und Robin, wärmt den eiskalten Mr. Freeze auf oder zertrampelt Giftspritze Poison Ivy die Blumenbeete, in den anderen werden Abenteuer aus der Sicht der Fieslinge erlebt. Jede der Seiten bekommt dabei drei Kapitel mit fünf Abschnitten vorgesetzt, an deren Ende häufig typische Bossgefechte ausgetragen werden. Das Gameplay ist wie gehabt ruckzuck verinnerlicht - einer der Gründe, warum sich auch LEGO Batman wunderbar für Zwei-Spieler-Ausflüge im kooperativen Multiplayermode eignet. Der Begleiter steigt einfach per Druck auf die Starttaste ins Geschehen ein, was jederzeit auch während laufender Missionen möglich ist. Was fehlt ist hier leider erneut eine Online-Unterstützung. Ist kein menschlicher Mitstreiter an Bord, übernimmt die künstliche Intelligenz die Kontrolle über den gerade nicht gesteuerten Part des jeweiligen dynamischen Duos. Das klappt normalerweise einigermaßen zufriedenstellend, wenn auch - was Kämpfe und Zeug einsacken betrifft - reichlich passiv, manchmal stürzen sich die KI-Kameraden aber durchaus auch mal wie kopflose Hühner in Säurebäder. Für jede Gelegenheit das passende OutfitAuf Knopfdruck wechselt man die Spielfigur, um die Spezialfähigkeiten der Charaktere zu nutzen. Allen gemeinsam sind grundlegende Sprünge und Kampftechniken, die sich in erster Linie nur optisch unterscheiden. Auch das Zertrümmern des Levelsinventars oder der Feinde zur Gewinnung von Steinchen (sprich Kohle) spielt ständig eine Rolle. Zwischendurch werden außerdem häufig kaputte Schalter aus Einzelteilen zusammengebastelt, Hebel umgelegt oder Leitern erklommen. Eine Fähigkeit der Helden ist die Nutzung von Batarangs. Die Bumerangs erwischen weit entfernte Ziele, um weitere Mechanismen in Gang zu setzen. Durch den praktischen Enterhaken gelangt man auf höhere Ebenen und verschiedene in den Levels zu findende Kostüme bescheren einem nützliche Fertigkeiten. Batmans Zerstörungsanzug liefert Sprengsätze, Robin kraxelt dank Magnetanzug Metallwände empor oder saugt mit einem Gerät Bauteile an, der Gleitumhang führt zu stilechtem Schwebeflug, Hitzeschutz macht glühende Elemente unschädlich und Schallwellen lassen Glas zerspringen. |
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Action-Adventure
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USK-Freigabe ab 6 Jahren
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| PS3 | Oktober 2008 | |
| 360 | Oktober 2008 |
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