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Test: Ratchet & Clank: A Crack in Time

Das Dreamteam von Insomniac ist zurück.
 Ratchet & Clank: A Crack in Time
An einem geheimen Ort, genau im Zentrum des Universums (plus minus 50 Fuß), schwebt sie: Die Große Uhr, ein weitläufiger, technisch hoch entwickelter Komplex von nahezu göttlicher Kraft. Denn wer das faszinierende Räderwerk kontrolliert, besitzt die Macht über die Zeit selbst. Genau danach verlangt es nun Dr. Nefarius, den Ratchet und Clank nach ihren Abenteuern in Up Your ArsenalWeitere Infos eigentlich besiegt glaubten, der auf seinem langen Weg aus der Verbannung aber schon fleißig neue Pläne schmiedete. So steckt der irre Wissenschaftler auch hinter dem Verschwinden des kleinen Sidekicks am Ende von Tools of DestructionWeitere Infos und erst jetzt erwacht Clank aus seinem Dämmerschlaf – inmitten der Großen Uhr.
In einer anderen Galaxie ist Ratchet währenddessen immer noch mit der Suche nach seinem Roboterkumpel beschäftigt und tut sich notgedrungen mit dem altbekannten, tollpatschigen „Superhelden“ Käptn Qwark zusammen.
Die sich aus diesen Startbedingungen entwickelnde Geschichte rund um die geheimnisvollen Zoni, Nefarius´ Machenschaften und den letzten der edlen Lombax (außer Ratchet) wird etwas ausführlicher geschildert als die Hintergrundstorys der früheren Serienteile, doch wie gehabt in coolen Zwischensequenzen voller Action und Humor. Allein die Eskapaden des durchgeknallten Doktors und seines Butlers sind für manches Lächeln gut.

Voll ausgerüstet

Da Qwark bekanntermaßen, trotz seines tapferen Getues, ein ausgemachtes Weichei ist und sich noch dazu recht bald captainnappen lässt, muss sich Ratchet in seinen Teilen des Spiels entweder auf eigene Faust durchschlagen bzw. nach einer Weile von seinem neuen Mentor Alister (irgendwie verfolgt mich der Name gerade *g*) unterstützen lassen. Das Gameplay bleibt dabei meistens den ausgezeichneten Wurzeln treu und bietet so eine Mischung aus Jump&Run-typischen Geschicklichkeitspassagen und dem Einsatz fantasievoller Waffen oder Gadgets.
Die außerirdischen Hilfsmittel wurden teilweise aus den Vorgängerspielen übernommen, andere haben die Entwickler aber natürlich wieder extra fürs aktuelle Abenteuer erschaffen. Zu den alten Bekannten unter den Mordinstrumenten zählen so etwa Ratchets treuer Riesen-Schraubenschlüssel für den Nahkampf oder das Plündern zahlloser Kisten, der Sprüche klopfende Mini-Kampfroboter Mr. Zurkon sowie der Groovitron, mit dem man Feinde das Tanzbein schwingen lässt. Für das Überqueren von Abgründen hat Ratchet den treuen Schwunghaken im Gepäck, während er dank Hoverboots elegant über Rampen saust oder auf Stangen grindet und mit der Saugkanone wasserscheue Termiten in Schach hält, selbige durch verschossenen Nektar an zerstörbare Holz-Barrieren lockt oder Trampolin-Blumen gießt.
Eine sehr spaßige frische Waffe ist der rülpsende Alienfrosch, dessen gewaltige Bäuerchen (eigentlich sind es exotische Paarungsrufe) selbst dicke Brocken von den Füßen holen. Verstreute Tesla-Stacheln sorgen unter den Gegnern für Panik, ein Kugelblitz wird per Sixaxis-Steuerung durchs Getümmel gelotst und mit einer Art Scharfschützengewehr lassen sich aus der Entfernung die Schwachstellen der Widersacher anvisieren.
Für die Auswahl der Schießprügel kommt das bewährte Menü zum Einsatz, das durch Gedrückthalten der Dreieck-Taste aufzurufen ist. Für den schnellen Wechsel zwischen den beiden letzten Waffen reicht auch ein kurzes Betätigen des Knopfes. Auch sonst zeigt sich die Steuerung wieder nahezu perfekt mit nur gelegentlich etwas ungünstigen Kameraperspektiven, die per rechtem Stick zu beheben sind.

RPG-Elemente

Durch regen Gebrauch lassen sich die Waffen jeweils bis Stufe 5 aufleveln, was den angerichteten Schaden und die Reichweite erhöht, und erhalten dann sogar noch eine Bonusfunktion wie Dauerfeuer für Mr. Zurkon. Für noch mehr Upgrade-Möglichkeiten sorgen außerdem die neuen „Constructo“-Waffen, denen man nicht nur einen individuellen Farb-Anstrich sondern vor allem auf Wunsch, je nach Situation, passende Modifikationen verpasst. Die entsprechende Pistole verballert so etwa alternativ Laserstrahlen oder explosive Geschosse und beim Bombenhandschuh kann man unterschiedliche Zündvorrichtungen (z.B. fürs Auslösen, wenn sich Feinde nähern) einstellen. Die Upgrades sind mehr oder weniger raffiniert in den Levels versteckt.
Screen 1
Kurz darauf haut Clank ab...
Screen 2
...während Ratchet einen alten Freund seines Vaters kennen lernt
Screen 3
Die Grafik sieht wirklich so gut aus wie auf dem Bild
Screen 4
Das praktische Menü ist wieder mit dabei
Screen 5
Die Hoverboots sind eine feine Sache

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Ratchet & Clank: A Crack in Time

Packshot
Jump&Run
von Sony
USK-Freigabe ab 12 Jahren
PS3November 2009

» Alle Infos  » Preisentwicklung

will ich habenhabe ich angespielt
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23.11.09
PS3
Im Test: Ratchet & Clank - A Crack in Time
07.10.09
PS3
Ratchet & Clank: A Crack In Time - Collector’s Edition im Anmarsch

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