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Test: Dead or Alive 4

Tecmos Dead or Alive 4 ist das erste Prügelspiel der neuen Konsolen-Generation!
 
Wohl kaum eine andere Fightspiel-Serie hat derart gutaussehende Mädels zu bieten wie Dead or Alive. Doch nicht allein die prallen Oberweiten, sondern auch ein ausgeklügeltes Kampfsystem und tolle Grafik bescherten der Serie über Jahre hinweg enorme Beliebtheit. Mit Dead or Alive 4 steht euch nun endlich das erste Fightspiel für die Xbox 360 zur Verfügung. Nicht ganz unwichtig ist vielleicht, dass ihr die Systemsteuerung der Konsole zuerst auf 60 Hertz einstellen müsst und einen 60 Hertz-tauglichen Fernseher benötigt, um DOA 4 spielen zu können. Denn unter den üblichen 50 Hertz gibt´s nur den Startbildschirm zu sehen, mehr nicht.

Kasumi, Tina, Ayane ...

... Hitomi, Leifang und wie sie alle heißen dürften Kennern der Serie bekannt sein. Zu den Neuzugängen gehören Geishalehrling Kokoro und die maskierte Capoeira-Wrestlerin La Mariposa, sowie der Knabe Eliot. Auch Pro-Wrestlerin Tina und ihr Papa Bass sind wieder dabei und aus DOA 3 Christie und der betrunkene Meister Brad Wong. Zu den anfangs 16 Charakteren gesellen sich später noch weitere 6 dazu, darunter neben Helena auch ein weiblicher Master Chief als kleiner Vorbote von Halo 3. Schon anfangs stehen jeder Figur zwei verschiedene Outfits zur Verfügung; einige weitere Kostüme, aber auch Hüte, Masken und Frisuren lassen sich freispielen.

Neues Spiel, alte Modi

Die Spielmodi wurden größtenteils aus den bisherigen Serienteilen übernommen und bieten demzufolge nicht viel Neues. Den Story Mode etwa kann man sich im Prinzip als Serie von acht Kämpfen von je einer Runde Dauer vorstellen, an deren Ende häufig ein Kasumi-Klon wartet. Zu Beginn lässt jeder Kämpfer einen Spruch ab, zum Beispiel „Lass uns das Tanzbein schwingen!“ oder „Ich werde dir Manieren beibringen!“, dann geht´s zur Sache. Zwischen den Kämpfen kommt es gelegentlich zu Cut Scenes. Ein K.O.-geschlagener T-Rex kann ebenso wie ein Kopf Salat die Ursache einer Konflikts sein. Die kurzen Ladezeiten zwischen den Kämpfen sind recht angenehm. Etwa 15 bis 20 Minuten braucht man, um den Story Mode einmal durchzuspielen.

Lecker mampf: Hot Dogs und andere Leckereien

Während es im Modus Time Attack darum geht, das Spiel schnellstmöglich zu beenden, versucht man im Survival Mode, so viele Gegner wie möglich hintereinander zu besiegen. Nach jedem Sieg erhält man zwischendurch Objekte wie etwa Hot Dogs und Donuts, die Punkte oder Lebensenergie einbringen. Im Team Battle kämpfen – wie der Name schon sagt – in einem Ausscheidungskampf zwei Teams gegeneinander, die aus 1 bis 7 Mitgliedern bestehen. Einige Modi lassen zum einen als Single (1 gegen 1) und zum anderen als Tag Battle (2 gegen 2, mit Partnerwechseln) bestreiten. Der Watch Mode schließlich ist eher Spielerei. Darin darf man Fotos während eines K.I.-Duells machen. Zwar lassen sich Kamerawinkel, -weite und -ansicht für die Aufnahmen variieren, doch aufgrund der fehlenden Pausiermöglichkeit gerät so manches Foto leider anders als gewünscht.

Der Online Mode

Am interessantesten dürfte für viele der Online Mode sein. Er beinhaltet sechs verschiedene Spielvarianten, zum Beispiel Turnier, Teamkampf und Survival. Zu Beginn erstellt man sich eine modifizierbare virtuelle Figur und wer Lust hat, auch eine eigene Lobby, in der sich die Beteiligten treffen. Während sich je zwei Leute was auf die Schnauze hauen, können bis zu 14 weitere zuschauen und per Headset die Action kommentieren. Die Online-Kämpfe verlaufen nun deutlich flüssiger als noch im Vorgänger DOA: Ultimate. Als Belohnungen kann man sich Gradpunkte, die einen Aufstieg (oder Abstieg) innerhalb des 10 Rang-Wertungssystems ermöglichen, einheimsen und sogenannte Zack(Z), mit denen man in Zacks Laden Teile für seinen Avatar, seine Lobby und seinen Charakter kaufen kann. Auch das Hochladen und Vergleichen der eigenen Erfolge mit denen anderer Spieler ist natürlich möglich.
Screen 1
Die Frau mit der Maske: La Mariposa
Screen 2
Heiß: Schlittenfahren in Afrika
Screen 3
Frau Master Chief hat Probleme.

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Dead or Alive 4

Packshot
Beat´em Up
von Microsoft, Tecmo
USK-Freigabe ab 16 Jahren
360Januar 2006

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will ich habenhabe ich angespielt
besitze ichbin Profi (durchgespielt)

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