Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: Civilization Revolution
Alles neu? Die Xbox wird bunt und grell zivilisiert
Spiele mit Suchtfaktor sind gefährlich für Schule, Arbeit und Freunde, denn die müssen darunter leiden. Barbaren, Schrumpfköpfe und ReduzierungenGewiefte Zocker erkennen schon früh, dass bei der Konsolenversion einiges anders sein dürfte, dass einiges fehlt, dass die Portierung nicht ohne ein Abspecken vonstatten ging. Umfasst das Handbuch der PC-Version vonCivilization Revolution ist die Arcade-Version des PC-Vorbildes, das macht sich schon beim ersten Spielen bemerkbar. Der Einzelspieler- und auch der Multiplayer-Modus stehen zur Auswahl, letzterer über System-Link oder Xbox-Live, doch dazu später mehr. Für Einzelspieler stehen das „Jetzt spielen“, das Einzelspiel mit minimalen Auswahlmöglichkeiten und die Szenarien auf dem Programm, von denen zehn gelöst werden wollen. Die Auswahlmöglichkeiten im Einzelspiel beschränken sich auf das Volk und den Schwierigkeitsgrad – das Erstellen der Welt (wie große Landfläche, Größe der Kontinente...), das bei Civilization schon immer dazu gehörte, hat in der Konsolenversion keinen Platz bekommen. Wir müssen uns also mit der zufälligen Welt begnügen, die generiert wird – es ist auch nicht möglich, auf einem Abbild der Erde zu spielen. Alles ist einfacher, direkter auf der Konsole, da muss nicht lange an Einstellungen herumgefummelt werden, denn nach der Auswahl des Volkes geht es auch schon los. Die Weltgeschichte im ZeitrafferWir starten mit einem Siedler-Trupp, der eine Stadt gründet und einer Kriegereinheit, die sich auf der Karte vorsichtig umsieht. Städte gründen, Gebäude errichten und militärische Einheiten ausbilden, das Territorium schrittweise erweitern und dabei die Forschung nicht außer acht lassen, um die kulturelle Entwicklung der eigenen Zivilisation anzutreiben, das ist das Spielprinzip von Civilization, das auf der Konsole auch funktioniert, aber eben auch deutlich minimiert wurde. Zum einen läuft das Ganze im Zeitrafferverfahren ab, denn spätestens nach zwei, drei Stunden seid ihr mit einer Partie am Ende. Das liegt unter anderem daran, dass vieles automatisch abläuft: Straßen werden auf Knopfdruck gebaut und sind sofort fertig, das Bewässern von Feldern oder der Minenbau wird von stillen Helfern erledigt, ohne dass wir den Controller bemühen müssen. Entscheidend ist nur, dass wir die Technologie für Bewässerungen oder Minen, dass wir die Steinmetzkunst oder die Auto-Produktion bereits erforscht haben – dann klappt es auch mit den Produktionsabläufen. Anders als beim PC-Vorbild ist es auch unwichtig, ob wir einen Zugang zu einem Ölfeld und zum Eisenerz haben: Wer den Panzer erforscht hat, kann ihn bauen. Und das sollte er dann auch tun, denn die KI schläft nicht und will sich eure Ländereien zu eigen machen. |
Ähnliche Tests
Civilization Revolution

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG MMORPG Spiele McMedia IE-Shop PCGamesDatabase |
PlayMore.de PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de | trickz.de TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||










