Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: Ninja Blade
Nachtest: Ein Ninja im Kampf gegen Riesenmonster und die Schweinepest … kann das gutgehen?
Wer denkt, die Schweinegrippe sei ein Problem, der hat Tokio im Jahre 2015 noch nicht erlebt: Ein ansteckender Parasit breitet sich aus und verwandelt die Infizierten in blutrünstige Monster. Was ist zu tun in solch einer Situation – Ärzte hinschicken? Aber nein – stattdessen wird Superninja Ken Ogawa ins abgesperrte Krisengebiet beordert, um aus Mutantenpack lecker Hackfleisch zu machen. Die Story, soweit vorhanden, bestimmen also zwei Themen: zum einen die Virus-Geschichte a la Resident Evil , zum anderen die Riesenmonsterhatz, die natürlich Erinnerungen an Godzilla und King Kong weckt. Kombiniert mit Ninjaaction kommt da eine interessante Mischung zusammen …Seit wann werden Viren eigentlich mit Atombomben bekämpft?Vorab sollten wir uns vielleicht mit dem Gedanken anfreunden, dass in Ninja Blade nicht alles mit rechten Dingen zugeht – schon allein, wie es losgeht: Da springt der Typ mal eben ohne Fallschirm aus einem fliegenden Flugzeug heraus, stutzt noch im Flug über Tokios Nachthimmel ein paar Drachen die Flügel und landet mit einer eleganten Sprungrolle inmitten eines halbzerstörten Wolkenkratzers.Ein Highlight des Spiels sind von Beginn an die groß in Szene gesetzten Kämpfe gegen monströse Kreaturen. Oft verfolgt man einen solchen Brocken durch ein halbes Level, bevor dem Viech dann im Rahmen einer spektakulären QTE-Vorstellung ein teilweise schon fast filmreifes Ende bereitet werden darf. Und zumeist gibt es sogar mehr als nur einen solchen Obermotz pro Level. Wie Ken einmal mit einer Abrissbirne eine Riesenspinne platt macht, das wirkt schon ziemlich beeindruckend – wenn auch ein wenig übertrieben …:) Spaß an der Sache wird freilich nur haben, wer auch Quick Time Events mag, denn deren Anteil am Spielgeschehen macht etwa gefühlte 30% aus. Wer sich bei den QTEs Fehler erlaubt, muss aber nicht alles nochmal spielen, sondern wird nur unmittelbar vor das jeweilige Ereignis zurückversetzt. Ansonsten kann man allerdings auch “normal sterben” und startet dann bei einem nahegelegenen Kontrollpunkt. Unverständlich ist allerdings, warum ein gespeichertes Spiel nur am Anfang einer Mission fortgesetzt werden kann und nicht ausgehend vom eigentlichen Speicherpunkt, obwohl viele der neun Levels über eine Dreiviertelstunde dauern. Wer nur mal kurz eine halbe Stunde zocken will, braucht also gar nicht erst anzufangen. Mit Schleichaction a la Tenchu hat Ninja Blade übrigens nichts zu tun, stattdessen geht es überwiegend action- und temporeich zu, wie die Flucht durch ein einstürzendes Gebäude oder der senkrechte Lauf eine Hauswand runter unterstreichen. Auch klassisches Monstermetzeln vorwiegend zombieartiger Kreaturen steht häufig auf der Tagesordnung, wobei dies aber zum Glück nicht solche massenvernichtenden Dimensionen annimmt wie etwa bei Dynasty Warriors . |
Ähnliche Tests
Werbung
Ninja Blade

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG McMedia IE-Shop PCGamesDatabase PlayMore.de |
PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de trickz.de |
TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||










