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Red Orchestra 2 - Lesertest (von EvilEd - 13.08.2012)

Non-Stop Action, gummiballartige Mitspieler und Explosionen im Sekundentakt...so oder so ähnlich kennt man ja das CoD-geprägte Shootergenre. Mit Realismus hat das im WW2-Bereich natürlich wenig gemein. Die moralische Frage, wie authentisch ein Spiel den Krieg abbilden sollte, muss jeder für sich entscheiden, denn gleich vorweg...Red Orchestra 2 ist harter Stoff, zumindest in der Importversion.
Trotz vorhandener Offlinemissionen ist RO2 als reiner Multiplayshooter zu verstehen, denn gegen Bots macht es nicht wirklich Spaß und mehr als ein besseres Tutorial stellt die Kampagne des Titels nicht da. Online entfalten die Gefechte ihre waren Stärken, denn hier fürchtet man tatsächlich sekündlich um sein virtuelles Leben.
Gezielt wird nur über Kimme, Zielkreuze und Gesundheitsanzeigen gibt es nicht. In der Regel ist man nach einem Treffer eh tot, wenn nicht verblutet man nach einer Zeit unter dem Jammern der Spielfigur. Ballistik spielt ebenso eine große Rolle, so dass man die Entfernung in den Schuss mit einkalkulieren muss.
Dabei spielt sich der Titel dennoch etwas zugänglicher als sein Vorgänger. Die Bereitschaft erstmal Daueropfer zu sein vorausgesetzt, denn ohne gute Kenntnisse der Maps ist es sehr schwer. Die Lernkurve ist teils sehr hart und frustrierend. Aber nach den ersten Stunden Dauersterben kommen dann die ersten Erfolgserlebnisse und fesseln an den Monitor.
Für alle, die eine Herausforderung abseits der Mainstreamtitel suchen, die wochenlang fordert und beschäftigt ist der Titel einen Blick wert.
(13477x gelesen)
Trotz vorhandener Offlinemissionen ist RO2 als reiner Multiplayshooter zu verstehen, denn gegen Bots macht es nicht wirklich Spaß und mehr als ein besseres Tutorial stellt die Kampagne des Titels nicht da. Online entfalten die Gefechte ihre waren Stärken, denn hier fürchtet man tatsächlich sekündlich um sein virtuelles Leben.
Gezielt wird nur über Kimme, Zielkreuze und Gesundheitsanzeigen gibt es nicht. In der Regel ist man nach einem Treffer eh tot, wenn nicht verblutet man nach einer Zeit unter dem Jammern der Spielfigur. Ballistik spielt ebenso eine große Rolle, so dass man die Entfernung in den Schuss mit einkalkulieren muss.
Dabei spielt sich der Titel dennoch etwas zugänglicher als sein Vorgänger. Die Bereitschaft erstmal Daueropfer zu sein vorausgesetzt, denn ohne gute Kenntnisse der Maps ist es sehr schwer. Die Lernkurve ist teils sehr hart und frustrierend. Aber nach den ersten Stunden Dauersterben kommen dann die ersten Erfolgserlebnisse und fesseln an den Monitor.
Für alle, die eine Herausforderung abseits der Mainstreamtitel suchen, die wochenlang fordert und beschäftigt ist der Titel einen Blick wert.
(13477x gelesen)
Pro/Contra
| + | Sehr dichte Atmosphäre | - | sehr realistisch brutal (Import) |
| + | Flüssiges und stabiles Onlinegaming | - | WW2-Szenario (Geschmacksfrage) |
| + | authentisches Waffenarsenal | - | schwerer Einstieg |
| + | erfrischend anderes Gameplay | ||
Wertung: 8 / 10
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Red Orchestra 2

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